Honey wurde mit zusammengebundenem Maul im Wald gefunden und dann so ihrem Schicksal überlassen.

Sie ist leider sehr verstört und traumatisiert, man mag sich gar nicht vorstellen, was sie schon alles durchmachen musste. Als sie gefunden wurde, war ihr ganzer Unterleib voller Hämatome. Im Moment läuft sie auch noch sehr merkwürdig, sie hat vermutlich Schmerzen in der Hüfte. Bei der Röntgenuntersuchung konnte kein Bruch festgestellt werden, aber die Hüftknochen sind mit viel Platz abgebildet. Der Tierarzt meint aber, das wird - da sie noch so jung ist - wieder enger zusammenwachsen. Honey hat wirklich noch Starke Angst vor Menschen, es wird sicher noch etwas dauern, bis sie wieder vertrauen kann.

Sobald es ihr wieder besser geht, würde sie sich sehr über ein eigenes Zuhause bei tollen Menschen freuen, die ihr die Zeit geben, die sie benötigt, um langsam Vertrauen aufzubauen und die ihr viel Liebe schenken, um die schlimme Zeit hinter sich zu lassen und mit ihr gemeinsam in ein schönes Leben zu starten.

Update vom 05.08.2020:
Die schlechten Nachrichten gehen leider weiter. Wie es aussieht, wurde Honey mit einem Elektroschocker malträtiert. Der Tierarzt hat eine kreisrunde Wunde festgestellt, bei der das verbrannte Fleisch abgestorben und abgefallen ist. Die arme Honey hat scheinbar noch mehr durchleiden müssen, als bisher angenommen, das erklärt, warum sie so verängstigt ist. Sie nimmt inzwischen Futter aus der Hand, lässt sich aber sonst nicht anfassen. Sie hat einfach zuviel Angst. Wir konnten ihr ein Geschirr anziehen, sie hat zwar gegrummelt, hat es sich aber gefallen lassen. Sie scheint irgendwie zu spüren, dass man ihr nichts böses will, aber es wird noch Zeit brauchen, bis sie wirklich vertraut. Wenn sie sich allerdings bedrängt fühlt, schnappt sie auch schon mal. Sie sollte daher wirklich zu hundeerfahrenen Menschen.

 

Ergebnisse der Röntgenuntersuchung:

Honey hat eine Luxation im Iliosakralgelenk, möglicherweise durch einen Unfall. Das würde auch die Hämatome am Bauch erklären. Normalerweise sollte sowas sofort operiert werden. Wir warten noch auf Rückmeldung von unserem Tierarzt, ob das noch sinnvoll ist.


Honey was found in the woods with his mouth tied together and then left to her fate.

Unfortunately she is very disturbed and traumatized, you can't imagine what she had to go through already. When she was found, her whole abdomen was full of hematomas. At the moment she is also walking very strangely, she probably has pain in her hip. During the x-ray examination no fracture could be fixed, but the hip bones are shown with a lot of space. But the vet thinks that - since she is still so young - it will grow closer together again. Honey is really still very afraid of people, it will surely take some time until she can trust again.

As soon as she feels better again, she would be very happy to have her own home with great people, who give her the time she needs to slowly build up trust and who give her a lot of love to leave the bad times behind and to start a beautiful life together with her.

 

Update from 05.08.2020:
Unfortunately the bad news continues. It looks like Honey was maltreated with a stun gun. The vet found a circular wound where the burned meat died and fell off. Poor Honey has apparently suffered even more than previously thought, which explains why she is so frightened. She is now taking food out of the hand, but otherwise she won't let herself be touched. She is just too scared. We were able to put a harness on her, she grumbled but put up with it. She seems to feel somehow that no one wants to harm her, but it will take time until she really trusts. However, if she feels pressured, she''ll snap. So she should really go to people who are experienced with dogs.

 

Results of the X-ray examination:
Honey has a luxation in the sacroiliac joint, possibly due to an accident. That would also explain the hematomas on her abdomen. Normally such a thing should be operated immediately. We are still waiting for feedback from our vet to see if this still makes sense.

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