Lidya lebt seit etwa 10 Jahren - seit sie ein Jahr alt ist - auf der Straße, in einem Dorf neben Cristinas Haus. Cristina hat sie in den letzten 6 Jahren immer wieder gesehen, als sie dieses Dorf durchquerte. Sie schlief in Gräben oder auf einem flachen Gelände unter Bäumen. Es ist ein Wunder, dass sie überlebt hat. Dorfbewohner versuchten Lidya zu töten, indem sie ihr Frostschutzmittel, Glasscherben in Fleisch usw. gaben. Sie hat alle Mordversuche überlebt. Trotz all dieser schrecklichen Erlebnisse hat Lidya ihren Glauben an den Menschen bewahrt, ist ein glücklicher Hund geblieben und hat ihr Leben mit so wenig Erwartungen gelebt.

 

Eine Dorfbewohnerin und ihr Mann haben sich um Lidya gekümmert und sie all die Jahre beschützt. Sie bauten sogar einige Holzhäuser für sie, aber diese wurden jedes Mal von Dorfbewohnern gestohlen. Vor kurzem wurde Lidya zweimal von einem Dorfbewohner mit einer Axt angegriffen, er versuchte, sie zu töten, aber die Dame, die die arme Hündin beschützte, war glücklicherweise wachsam und rettete sie. Sie rief die Polizei und diese verhängte eine Geldstrafe gegen diesen Dorfbewohner. Aber er kam letzte Woche wieder.

 

Lidya humpelt mit dem linken Vorderbein, weil sie den Fuß von der Knöchelhöhe nach innen gedreht hat - so ist es seit 10 Jahren, an diesem Bein kann man jetzt nichts mehr machen. Auch am rechten Vorderfuß hat sie keine drei Finger - sie scheinen vor langer Zeit abgeschnitten worden zu sein. Cristina hat mit Grig gesprochen und jetzt ist Lidya bei uns in Sicherheit.Sie hat wahrscheinlich nur sehr wenige Chancen auf eine Adoption, aber vielleicht findet sie einen "Distanzpaten" oder einen Sponsor. Sie ist ein reizender Hund, der so viel Liebe zu geben hat und sich nichts mehr wünscht, als ein Leben in Sicherheit und ohne Angst. Am Liebsten natürlich bei einer liebevollen Familie.


Lidya has been living on the street in a village next to Cristina's house for about 10 years - since she was one year old. Cristina has seen her again and again in the last 6 years as she crossed this village. She slept in ditches or in a plain terrain under trees. It is a miracle that she survived. The villagers tried to kill Lidya by giving her antifreeze, broken glass in meat, etc. She survived all the attempted murders. Despite all these terrible experiences, Lidya has kept her faith in humans, has remained a happy dog and has lived her life with so few expectations.

 

A lady villager and her husband took care of Lidya and protected her all these years. They even built some wooden houses for her, but they were stolen by villagers every time. Recently Lidya was attacked twice by a villager with an axe, he tried to kill her, but the lady who protected the poor female dog was fortunately vigilant and saved her. She called the police and they imposed a fine on this villager. But he came back last week.

 

Lidya limps with her left front leg because she has turned her foot inwards from ankle height - that's the way it has been for 10 years, there's nothing you can do about this leg now. She doesn't have three fingers on her right forefoot either - they seem to have been cut off a long time ago. Cristina has talked to Grig and now Lidya is safe with us. She probably has very few chances of adoption, but maybe she will find a "distance adopter" or a sponsor. She is a lovely dog who has so much love to give and desires nothing more than a life in safety and without fear. Preferably of course with a loving family.

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