Bitte beachten sie, dass die Ängste bei scheuen und ängstlichen Hunden sehr vielfältig sein können!


Viele haben Angst vor den Menschen, haben ihr Vertrauen verloren. Manche werden steif vor Angst, manche laufen weg, manche würden schnappen, wenn man ihnen keinen Ausweg lässt!


Diese Hunde brauchen Zeit, Geduld, Ruhe und Hundeverstand. Es kann sein, dass ein ängstlicher Hund es erst nach Wochen wagt, das Haus zu betreten und sich erst nach längerer Zeit überhaupt anfassen lässt.


Bedenken Sie, dass sie mit dem Hund in den ersten Wochen wahrscheinlich nicht problemlos spazierengehen können!


Bedenken sie, dass kleine Kinder im Umfeld des Hundes dem Hund Angst machen können.


Es will wohl überlegt sein, einen scheuen Hund aufzunehmen....denn es braucht wirklich Geduld und Zeit!
  

Sie hat traurige, einsame Augen - und sie ist schon lange bei uns, war es schon, als sich die Station noch in Tantava befand.

 

Lili lebte mit Veveritza auf der Straße, neben einer Bahnstrecke, und da sie dort sehr in Gefahr war, holte man sie in die Station.

 

Sie hat also sehr lange unabhängig draußen gelebt.

Ob sie nun wirklich glücklich ist? Sicher nicht.

 

Sie leidet keinen Hunger und ist auch in Sicherheit, aber den Menschen musste sie sehr lange mit großer Zurückhaltung begegnen, denn Gutes kam nur selten von ihnen.

Diese Zurückhaltung zeigt sie noch immer, sie versteckt sich lieber, wenn sich ihr Unbekannte nähern.

 

Mit Geduld, Zeit und Leckerlis wird man aber auch dieses vorsichtige Herzchen erobern können! Sicherlich wird sie bei einem geduldigen Besitzer zu einem liebevollen Hund!

 

Ein oder mehrere Hunde zur Gesellschaft wären sicherlich hilfreich, denn als Streuner ist sie gut sozialisiert.

 

Bis dahin wäre es schön wenn sie einen Paten bekäme - jemanden der an sie denkt...

 

Auch sie hatte Herzwürmer, wurde dagegen behandelt und ist wieder vollkommen gesund.


She has sad, lonely eyes - and she is with us already for a long time, she still was when the station was in Tantava.

 

Lili lived on the street, with Veveritzs, next to a railway line, and it was very risky ther, so we took them to us in the station.

 

So she has lived a long time independently outside.

Wheter she's really happy now? Certainly not.

 

She suffers no hunger and also is safe, but the people she had to regard with suspicion, since good rarely came from them.

This restraint she still shows, she prefers to hide when strangers come near her.

 

With patience, time and treats it sure will be possible to conquer her prudent heart! Sure, with a patient owner, she will be such a lovely dog!

 

One or more dogs for society would certainly be helpful, because as a stray she's really well sozialized.

 

Until then it would be nice if she would get a godmother/godfather - someone woh thinks of her...

 

She also had heartworms but was treated against and is perfectly healthy again.

Lili, als sie noch mit Veveritza auf der Straße lebte.

Lorin und Lili

Please note that the fears among shy and scared dogs can be very diverse!


Many are afraid of people and lost their confidence. Some are rigid with fear, some run away, some would gasp if you let them no way out!

 

These dogs need time, patience, peace and understanding for dogs. It may be that a fearful dog dares to enter the house after weeks and can be touched only after a long time at all.

 

Keep in mind that you will probably not be able to walk with the dog without any problems in the first weeks!

 

Also keep in mind that small children in the dog's enviorment can scare the dog.

 

It wants to be well thougt out to take a shy dog... because it really takes patience and time!