Heute bin ich gestorben

Ein stiller Abschied – und ein Appell, nicht wegzusehen

 

Heute bin ich gestorben…

 

und doch hätte ich mir so sehr gewünscht, noch einen einzigen Tag zu spielen.

Noch einmal einem Blatt hinterherzulaufen.

Noch einmal ein leises „Komm her, Kleiner“ zu hören.

 

Stattdessen bin ich allein eingeschlafen.

Auf kaltem Asphalt.

In einer Welt, die es eilig hat.

 

Es war nicht der Schmerz, der mich getötet hat.

Es war, dass niemand stehen geblieben ist.

 

So stellen wir uns vor, was dieser kleine Engel hinter der Regenbogenbrücke gedacht haben könnte.

 

Wir hoffen von Herzen, dass es dort warm ist. Dass er dort endlich spielen darf – frei, ohne Angst, ohne Hunger.

 

So haben wir ihn gefunden: still, namenlos, ohne eine Chance.

 

Wir wissen nicht, was ihm passiert ist.

Wir kennen seine Geschichte nicht.

Aber wir wissen eines ganz sicher:

Wenn wir mehr tun könnten – wir würden mehr retten.

 

Und genau das versuchen wir.

Tag für Tag.

 

Wir sind die, die zu jeder Stunde nach verlorenen Seelen suchen.

Die, die unter Reifen schauen, aus Laubhaufen heben, aus Regenpfützen retten.

Die, die Tiere im Arm halten, wenn es sonst niemand tut.

 

Doch so ehrlich müssen wir sein: Allein schaffen wir es nicht.

 

Jede gerettete Seele.

Jede Behandlung.

Jedes zitternde Wesen, das wir von der Straße holen dürfen…

existiert nur dank der Menschen, die uns unterstützen.

 

🙏 Wenn du an unsere Arbeit glaubst,

wenn du willst, dass es weniger solcher „Kleinen“ gibt,

die namenlos gehen müssen,

dann bleib an unserer Seite.

 

Gib uns die Kraft weiterzumachen.

Für all jene, die wir noch retten können. 🤍🐾

 

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