Warum Tierschutztransporte eine Ausnahme brauchen
Ab dem 1. Juli 2026 droht eine EU-Regelung, den Tierschutztransport von Hunden und Katzen massiv zu erschweren.
Eine Petition fordert nun eine dringend notwendige Ausnahme – zum Wohl der Tiere.
Ab dem 1. Juli 2026 soll im Rahmen des EU-Mobilitätspakets die Pflicht zum intelligenten Fahrtenschreiber bereits für Fahrzeuge ab 2.500 kg gelten.
👉 Damit wären auch jene Fahrzeuge betroffen, mit denen ehrenamtliche Tierschützer Hunde und Katzen aus dem Ausland in Sicherheit bringen.
👉 Diese Transporte sind keine gewerblichen Fahrten, sondern Rettungseinsätze.
Trotzdem werden sie rechtlich wie der Transport von Nutztieren oder Waren behandelt. Streunerhunde und -katzen werden in der aktuellen EU-Gesetzgebung bislang nicht gesondert berücksichtigt.
Die Folge: verpflichtende Lenk- und Ruhezeiten würden Transporte unnötig verlängern. Die Tiere müssten währenddessen im Fahrzeug bleiben – obwohl sie eigentlich so stressfrei und schnell wie möglich in ihr neues Zuhause gebracht werden sollten. Zusätzlich sind die Kosten für Einbau und Betrieb des Fahrtenschreibers für ehrenamtliche Organisationen kaum tragbar.
👉 Haustiere sind keine Waren.
Sie sind Lebewesen auf dem Weg in ein besseres Leben.
Deshalb fordern wir das Europäische Parlament auf, eine Ausnahme von der Fahrtenschreiberpflicht für den internationalen Transport von Hunden und Katzen zur Adoption zu schaffen.
✍️ Jetzt unterschreiben und helfen
Unterstützt die Petition und helft mit, dass Tierschutztransporte auch in Zukunft möglich bleiben.
👉 Zur Petition:
https://www.openpetition.eu/petition/online/ausnahme-von-der-fahrtenschreiberpflicht-fuer-den-transport-von-streunerhunde-und-katzen
Jede Stimme zählt – für die, die selbst keine haben.
