Ein ganz normaler Donnerstag im Dezember – der alles veränderte

Vier kleine Seelen, vier zweite Chancen

 

Es war der 11. Dezember 2025.

 

Ein Tag wie jeder andere – bis er für vier Welpen zu einem Wendepunkt wurde.

 

Für sie kam Hilfe gerade noch rechtzeitig. 


 

Es war einmal ein ganz normaler Donnerstag im Dezember ...

 

Der 11. Dezember 2025 begann wie viele Tage zuvor. Und doch wurde er für drei kleine Hunde zum Tag, der ihr ganzes Leben veränderte.

 

Unsere Kollegin Christina entdeckte auf einer stark befahrenen Bundesstraße mehrere winzige Welpen. Sekunden entschieden über Leben und Tod. Ein vierter Welpe wurde direkt vor ihren Augen von einem Auto erfasst und verstarb noch am Straßenrand. Ein weiterer soll bereits zuvor überfahren worden sein.

Die Mutter der Kleinen war ebenfalls in der Nähe – panisch, verzweifelt, nicht einzufangen. Trotz aller Bemühungen haben wir sie bis heute nicht wieder gesehen.

 

Gesichert werden konnten drei Schwestern: Ela, Paula und Melia.
Für sie kam jede Hilfe gerade noch rechtzeitig.

 

 

Am selben Tag wurde uns auch Friedchen von einem Mann übergeben, der sie zuvor allein auf der Straße gefunden hatte. Auch sie irrte ohne Schutz umher – bis jemand stehen blieb und handelte.

 

 

So begann für vier kleine Hunde ein neues Kapitel.

 

Unsere damalige Volunteerin Denise nahm sie in Empfang und kümmerte sich in den ersten Tagen rührend um sie. Wärme. Futter. Sicherheit. Und ganz viel Nähe – etwas, das sie vermutlich noch nie selbstverständlich hatten.

 

Melia und Paulina haben inzwischen bereits eine Perspektive.
Doch Ela und Friedchen suchen noch.

 

Und wer sie heute erlebt, könnte kaum glauben, woher sie kommen.

 

 

Ein besonderer Zufall ist, dass Denise aktuell wieder bei uns im Shelter ist.

Umso mehr berührt es sie, dass zwei ihrer kleinen Schützlinge noch immer kein eigenes Zuhause gefunden haben 💔 

 

 

Sie sind typische Welpen: verspielt, neugierig, voller Energie. Sie rennen, toben, entdecken die Welt mit großen Augen und wedelndem Schwanz. Friedchen ist besonders offen, sucht aktiv Kontakt zu Menschen und genießt jede Zuwendung. Ela und Paula tragen trotz ihres schweren Starts so viel Lebensfreude in sich, als hätten sie beschlossen, die Vergangenheit nicht ihr ganzes Leben bestimmen zu lassen.

 

Doch so unbeschwert sie heute wirken – ihre Geschichte erinnert uns daran, wie schnell ein Leben enden kann, bevor es überhaupt richtig begonnen hat.

 

Welpen sollten nicht lernen müssen, vor Autos wegzurennen. Sie sollten lernen dürfen, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden.

 

Vielleicht beginnt ihre eigentliche Geschichte nicht an einer Bundesstraße.
Sondern in deinem Zuhause.

Wer schenkt Ela oder Friedchen ein Leben?
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Mehr Informationen, Bilder und Videos findest du in ihren Profilen


 Hat eines unserer Herzen deines berührt? 💛

 

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