Der Moment der Wahrheit für Rumäniens Hunde

📢 Tausend Stimmen in Bukarest – und eine Forderung: Schluss mit dem Töten

 

Am 22. Februar 2026 gingen rund 1.000 Menschen in Bukarest auf die Straße.


Ihre Botschaft war klar: Keine Masseneuthanasie mehr. Keine Steuergelder für Tötung. Sondern echte, nachhaltige Lösungen für Rumäniens Straßenhunde.


 

Lasst uns echte Lösungen fordern, statt den Tod am Fließband.

 

Seit Jahrzehnten setzt Rumänien auf dieselbe Strategie: Einfangen – Tierheim – Einschläfern.
Doch das Ergebnis spricht für sich:

  • Die Straßen sind nicht leer.
  • Das Aussetzen von Tieren hat nicht aufgehört.
  • Die unkontrollierte Vermehrung geht weiter.
  • Die Tierheime sind weiterhin überfüllt.

Millionen von Hunden sind gestorben – allein in den letzten drei Jahren sollen rund 70.000 Hunde getötet worden sein. In Einrichtungen wie dem Shelter Suraia sprechen Berichte von bis zu 15.000 getöteten Hunden in nur zwei Jahren. Seht hierzu auch unseren Bericht: "Der Fall Suraia"

 

Und dennoch besteht das Problem fort!

22. Februar 2026 – Bukarest steht auf

Am Sonntag versammelten sich etwa 1.000 Menschen vor dem rumänischen Parlament, um ein Ende der Euthanasie von Straßenhunden zu fordern.

 

Auf Transparenten stand:

„15.000 sind ohne Stimme gestorben – wir sind ihre Stimme.“
„Stoppt die Grausamkeit an Tieren.“

 

Organisiert wurde die Demonstration von mehreren Tierschutzorganisationen, unterstützt von bekannten Persönlichkeiten.

 

Ihre Forderung ist klar:
Keine Steuergelder mehr für das Töten.
Stattdessen Prävention, Transparenz und echte Reformen.

Was funktioniert wirklich?

Es funktioniert nur das, was die Ursache bekämpft – nicht die Wirkung:

  • staatlich geförderte Massensterilisation
  • verpflichtende Identifizierung und Kontrolle der Mikrochip-Kennzeichnung
  • Sanktionen für das Aussetzen von Tieren
  • strenge Regulierung der Vermehrung
  • langfristige Aufklärung der Bevölkerung

Wenn man die unkontrollierte Vermehrung stoppt, stoppt man den Zustrom in die Tierheime.
Wenn Hunde ihren Besitzern zugeordnet werden können, entsteht Verantwortung.
Wenn man aufklärt, beugt man vor.

 

Indem man die Ursache stoppt, löst man das Problem.

Warum müssen wir JETZT handeln?

Weil Veränderung möglich ist.
Weil öffentlicher Druck zählt.
Weil politische Entscheidungen durch eine Notverordnung angestoßen werden können.

 

Der Präsident der Nationalen Behörde für Veterinärwesen und Lebensmittelsicherheit (ANSVSA) kann diese Veränderung einleiten.

 

🛑 Es geht dabei nicht nur um Hundeliebhaber!

 

Es geht auch um:

  • Menschen, die Angst vor Hunden haben
  • Eltern, die Sicherheit für ihre Kinder wollen
  • Gemeinden, die keine Rudel auf den Straßen möchten
  • Steuerzahler, die nicht wollen, dass öffentliche Gelder Leid finanzieren Sterilisation ist die einzige Lösung, die:
  • Menschen schützt
  • Tiere schützt
  • langfristig Kosten senkt
  • Tierheime entlastet

Euthanasie ist nur eine scheinbar schnelle Lösung, die endlos wiederholt wird – auf Kosten von Leben und öffentlichen Mitteln.

Die Stimmen in Bukarest haben eines deutlich gemacht:
Die Gesellschaft beginnt umzudenken.

Jetzt braucht es Mut zur Veränderung.
Nicht für Schlagzeilen.
Nicht für Zahlen.

Sondern für Leben.