Zwischen Alltag und Ausnahmezustand: Fünf Volunteers, viele Eindrücke und unzählige Momente, die unter die Haut gehen
Im März durften wir gleich fünf wundervolle Volunteers bei uns begrüßen. Einige zum ersten Mal, andere längst vertraute Gesichter.
Was sie mitgenommen haben, lässt sich kaum in Worte fassen. Aber eines wird schnell klar: Diese Erfahrung verändert.
Ein Monat voller Einsatz und Herz
Im März waren gleich mehrere Volunteers Teil unseres Alltags im Shelter.
Jede einzelne von ihnen hat ihre Zeit, ihre Energie und ihr Herz eingebracht und damit einen echten Unterschied gemacht!
Erste Male, die unter die Haut gehen
Für Ani, Grit und Daniela war es der erste Besuch bei uns vor Ort und wie so oft hat diese Erfahrung Spuren hinterlassen.
Daniela beschreibt es so:
„Wie sehr sich hier um das Wohl jeden einzelnen Tieres gekümmert wird, hat mich schwer beeindruckt.“
Und genau das ist es, was viele spüren, sobald sie ankommen:
Dieser Ort funktioniert. Jeder Handgriff sitzt. Jeder kennt die Tiere. Und trotzdem bleibt Raum für das, was am wichtigsten ist: Nähe, Zeit
und echte Fürsorge.
Auch die Aufgaben sind vielseitig, von Reinigung und Versorgung bis hin zu den kleinen, oft unsichtbaren Dingen:
„Neben den zugeordneten Aufgaben finden sich kleine hilfreiche Taten wie z. B. Kot vom Gelände aufsammeln… mich hat diese Tätigkeit ehrlich gesagt immer irgendwie entspannt.“
Was vielleicht banal klingt, ist ein wichtiger Teil des Ganzen. Es ist kein „schöner“ Job, aber ein ehrlicher. Und genau darin liegt seine Bedeutung.
Denn einer der größten Unterschiede in unserem Shelter ist: Unsere Tiere dürfen ihre Zwinger zwei- bis dreimal täglich verlassen. Zum Spielen, Toben und für soziale Kontakte.
Dass das möglich ist, braucht vor allem eines: Organisation, Struktur und ganz viel Hingabe.
Und genau hier zeigen unsere Volunteers jeden Tag, dass sie sich für nichts zu schade sind, wenn es um das Wohl der Tiere geht. So entsteht ein Ort, an dem unsere Tiere nicht nur versorgt werden, sondern wirklich leben dürfen. Bis sie hoffentlich eines Tages ihre eigene Familie finden. 💛
Die Momente, die bleiben
Was Volunteers am meisten mitnehmen, sind oft die stillen, persönlichen Begegnungen.
Daniela erzählt von einer Nacht mit einem kleinen Hund namens Bob:
„Ich hab alles saubergemacht und mich zu ihm gelegt… Morgens lag er auf meinem Kopfkissen, schlummernd und glücklich.“
Und von Nanuk, der sich „mit voller Wucht ins Herz manövriert“ hat.
Ani beschreibt ihre Eindrücke so:
„Blicke voller Vertrauen, kleine Zeichen von Hoffnung und die stille Verbindung zwischen Mensch und Tier.“
Und Grit bringt es auf den Punkt:
„Der Besuch bei HAR ist nicht nur sehr eindrücklich, sondern auch absolut nachhaltig für mich.“
Starke Unterstützung – vor Ort und im Hintergrund
Neben unseren neuen Volunteers durften wir auch wieder auf Menschen zählen, die schon lange Teil von HAR sind:
- Juliane, die nicht nur vor Ort unterstützt, sondern auch unseren Instagram-Auftritt betreut
- Miri (Miriam), die sich mit unglaublichem Einsatz um die Volunteer-Betreuung kümmert
- Karin, die seit Jahren vor Ort mit vollem Einsatz hilft und anpackt wo es nötig ist
Ohne diese Menschen wäre vieles nicht möglich!
Weder im Shelter noch hinter den Kulissen.
Warum Volunteerarbeit so wichtig ist
Was im Shelter passiert, ist Teamarbeit. Jeden Tag.
Und dabei geht es nicht nur um die Arbeit vor Ort. Auch im Hintergrund gibt es unzählige Aufgaben. Von Organisation über Kommunikation bis hin zu Social Media oder Vermittlung.
Ganz egal, wo deine Stärken liegen: Wir sind uns sicher, dass wir auch für dich eine passende Aufgabe finden!
Du möchtest uns unterstützen?
Wenn du dir vorstellen kannst, selbst Teil davon zu werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten:
- Vor Ort im Shelter helfen
- Remote unterstützen, ganz flexibel von zuhause aus
Für alle, die sich erst einmal informieren möchten, bieten wir außerdem monatlich einen Open Call an, bei dem wir unsere Arbeit vorstellen und Fragen beantworten.
- Mehr Infos zum Open Call findest du hier: Werde Teil unseres Teams – unser Open Call
- Alles rund ums Volunteering (vor Ort & remote): Ehrenamt bei HAR
Danke, dass ihr da wart 🧡
Liebe Ani, Karin, Grit, Daniela und Juliane, danke für eure Zeit, eure Energie und euer Herz!
Ihr habt Spuren hinterlassen. Bei uns und bei den Tieren.
Und vielleicht auch ein kleines Stück bei euch selbst.


















