Was bei uns gerade passiert – aktuell, bewegend und nah dran! 💛
Wie immer sind Tiere gekommen und einige durften auch schon wieder weiterziehen, wunderbare Helfer unterstützen uns – sowohl vor Ort als auch aus der Ferne – und wir stimmen uns auf die Festtage ein 🎅 Ein Monat voller Neubeginne, Hoffnung und ganz viel Herz.
Wie der Jahreswechsel vor Ort in Rumänien aussieht – und warum Rücksicht so viel verändert
Für viele Menschen markiert Silvester einen klaren Schnitt. Ein Ende. Einen Neubeginn. Feuerwerk, Lichter, Feiern.
Doch für Tiere – und für den Tierschutz – hört das Jahr nicht einfach auf.
Und für unzählige Tiere ist Silvester die schlimmste Nacht des Jahres.
Rückblick auf Verantwortung, Hoffnung und gemeinsame Stärke
Ein Jahr voller leiser Momente, schwerer Entscheidungen und kleiner Wunder ...
Ein weiteres Jahr liegt hinter uns.
Ein Jahr, das nicht laut war – aber intensiv.
Geprägt von Verantwortung, Mitgefühl und der täglichen Entscheidung, hinzusehen, wo andere wegsehen.
Zahlen, Geschichten und ganz viele Emotionen
Wenn Hass Leben kostet und Zurückbleibende sprachlos macht
Arne war einer unserer HAR-Welpen und durfte schon früh in ein liebevolles Zuhause ziehen 🖤
In der Weihnachtsnacht verlor er plötzlich sein Leben – vermutlich durch einen Giftköder.
Sein Tod mahnt uns, hinzusehen und zu handeln.
Volunteereinsatz über die Feiertage auf der Island of Hope
Vom 16. bis 26. Dezember war Ester bei uns vor Ort und hat unser Team gerade in der herausfordernden Weihnachtszeit tatkräftig unterstützt.
Zehn Tage, die einen großen Unterschied gemacht haben 💛
Gefunden an Heiligabend, angekommen in Sicherheit
Gestern, an Heiligabend, während vielerorts gefeiert, gelacht und zusammengerückt wurde, war diese junge Hündin ganz allein unterwegs.
Durchnässt, frierend und ohne Schutz.
Niemand schien sie zu vermissen. Niemand hatte ein Auge auf sie.
Grigoreta sah Clara zufällig.
Und wie so oft konnte sie nicht wegsehen.
Auch an Weihnachten denkt sie nicht an sich selbst, sondern an die, die keine Stimme haben – an die, die sonst unsichtbar bleiben.
Als eine offene Autotür plötzlich alles veränderte
Es passiert immer wieder.
Nicht geplant, nicht vorbereitet, oft mitten im Alltag. Wir treffen auf Streuner, die eigentlich nicht auf unserer Liste stehen und doch unmöglich zurückgelassen werden können.
Wegsehen ist in solchen Momenten keine Option.
Vor allem nicht, wenn ein Tier nicht flieht, nicht ausweicht, sondern bleibt. Und offensichtlich fragt: Nimmst du mich mit?
Genau so war es bei Madita.
Reise ins neue Leben für einige unserer Fellnasen
Kurz vor dem Ende des Jahres 2025 durften 20 unserer Schützlinge ihre Koffer packen und das Tierheim verlassen.
Für sie begann eine Reise, die wir jedes Mal mit gemischten Gefühlen begleiten: Abschied, Erleichterung, Freude und tiefe Dankbarkeit.
Denn für diese Hunde und Katzen wurde ein kleines Weihnachtswunder wahr: ein Start in Sicherheit, Wärme und Geborgenheit. ❤️
Eine freundliche Seele auf der Suche nach Sicherheit
Manchmal sind es die leisen Begegnungen am Straßenrand, die über ein Leben entscheiden.
Flicka wurde am 16. Dezember 2025 von Iulian an einer Kreuzung in der Nähe der Metrostation Străulești entdeckt. Sie lief jedem Menschen hinterher, suchte Anschluss, suchte Hilfe und zeigte deutlich, dass sie es nicht gewohnt war, allein zu sein.
Iulian hielt an, schaute sich um, fragte nach, doch niemand schien zu ihr zu gehören. Also nahm er sie mit, bevor ihr etwas zustoßen konnte ...
Sie sind nicht böse – warum Tierschutzhunde bellen, aber Nähe suchen
Wer unser Shelter besucht, erlebt oft zuerst einen Schreckmoment. Schon bevor man die Zwinger betritt, wird es laut. Viele Hunde bellen gleichzeitig, springen an die Gitter, wirken aufgeregt. Auf den ersten Blick vielleicht sogar aggressiv.
Gerade Menschen, die das nicht kennen, ziehen instinktiv einen Schritt zurück.
Und dann passiert etwas, das viele überrascht.
Eine Bekannte unseres Shelters kommt regelmäßig mit ihrer 10-jährigen Tochter zu Besuch.
Trotz des anfänglichen Lärms gehen sie ruhig an den Zwingern vorbei, öffnen die Türen und plötzlich ist alles anders. Die Hunde drängen nicht nach vorne, sie greifen nicht an. Sie wollen nur eines: Zuneigung. Nähe. Gesehen werden.
Wenn Fürsorge morgens beginnt: Iulian und die Bahnhofskatzen
Es ist früh am Morgen. Die Stadt ist noch ruhig, die meisten Menschen denken an Kaffee, Termine und den eigenen Tag. Für Iulian beginnt der Tag anders. Noch bevor er zur Arbeit fährt, macht er meist einen Umweg – zum Bahnhof. Dorthin, wo sie leben: die Straßenkatzen, die man im Vorbeigehen leicht übersieht.
Zwischen Gleisen, Büschen und Mauern haben sie gelernt, vorsichtig zu sein. Sie wissen, dass die Welt nicht immer freundlich ist. Aber sie wissen auch: Iulian kommt.
Von der Straße gerettet, da es auch Menschen gibt, die nicht wegsehen
Manche Ankünfte sind leise.
Ohne großes Aufsehen, ohne viele bekannte Details, aber mit umso größerer Bedeutung.
Friedchen ist so bei uns angekommen.
Am 11. Dezember 2025 wurde sie uns von einem Mann übergeben, der sie zuvor auf der Straße gefunden und schließlich einfangen konnte.
Drei kleine Leben – gerettet in letzter Minute
Manche Einsätze lassen niemanden unberührt. Der Donnerstag, 11. Dezember 2025, war so ein Tag.
Unsere Kollegin Christina entdeckte auf einer stark befahrenen Bundesstraße drei winzige Welpen – schutzlos, orientierungslos und in akuter Lebensgefahr.
Sekunden entschieden darüber, ob sie leben oder sterben würden.
Die Situation war dramatisch. Ein vierter Welpe wurde direkt vor Christinas Augen von einem Auto erfasst und verstarb noch vor Ort. Ein Moment, der sich einprägt und zeigt, wie brutal das Leben auf der Straße sein kann – besonders für die Schwächsten.
Ein stiller Abschied – und ein Appell, nicht wegzusehen
Heute bin ich gestorben…
und doch hätte ich mir so sehr gewünscht, noch einen einzigen Tag zu spielen.
Noch einmal einem Blatt hinterherzulaufen.
Noch einmal ein leises „Komm her, Kleiner“ zu hören.
Stattdessen bin ich allein eingeschlafen.
Die Vorweihnachtszeit ist da –
und mit ihr etwas ganz Besonderes:
Unsere Charity-Kalender, Weihnachtskarten und Sticker sind ab dieser Woche endlich bei euch angekommen.
Für uns sind sie weit mehr als schöne Produkte. Sie stehen für Hoffnung, Zusammenhalt und konkrete Hilfe für unsere Tiere.
Denise hilft in der Vorweihnachtszeit vor Ort im Shelter in Rumänien
Während draußen Lichterketten leuchten und die Vorweihnachtszeit beginnt, ist der Alltag auf unserer Island of Hope weiterhin geprägt von Verantwortung, Fürsorge und harter Arbeit.
Gerade jetzt wird jede helfende Hand dringend gebraucht.
Umso dankbarer sind wir, dass die liebe Denise aktuell vor Ort ist und unser Team mit ganz viel Herz, Engagement und Tierliebe tatkräftig unterstützt. 💛
Charity-Event für HAR in Nürnberg - die liebe Miri macht es möglich
Der Dezember begann für HAR mit einem ganz besonderen Zeichen der Unterstützung.
Unsere langjährige Unterstützerin Miri hat Anfang des Monats zwei wundervolle Charity-Tage in Nürnberg organisiert und damit nicht nur Aufmerksamkeit für unsere Arbeit geschaffen, sondern auch wertvolle Spenden für unsere Tiere gesammelt.
Der kleine Theo – ein verspielter Jungspund, der in letzter Sekunde Glück hatte
Manchmal sind es die leisesten Tiere, die die größten Geschichten tragen. Theo ist so einer.
Ein kleiner, zarter Kerl, der nicht laut fordert, nicht drängt, nicht auffällt und doch mitten ins Herz trifft, wenn man ihm begegnet.
Die neue Ausgabe unseres HAR-Magazins ist online! 📰
Freut euch auf bewegende Geschichten, besondere Momente und aktuelle Einblicke aus unserer Island of Hope. Ein Blick lohnt sich. 🐾
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