ID: 26038
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geboren am: ca. 01. Januar 2019
Größe (SH): ca. 40 cm
Sie humpelt an einem Vorderbein
Momo (hieß ehem. Buftea) gehörte einst jemandem. Sie hatte wahrscheinlich einen Namen, einen Ort, der sich nach Zuhause anfühlte. Doch dieses Leben liegt hinter ihr. Sie wurde eingefangen und in ein Tierheim gebracht. Doch Momo entkam.
Was danach geschah, können wir nur erahnen:
Sie irrte durch die Straßen, vielleicht auf der Suche nach dem, was sie einmal kannte.
Sie kam nie an. Stattdessen wurde sie von einem Auto angefahren und am Straßenrand zurückgelassen.
Momo bekam ihren Namen daher, dass sie schließlich von einem tierlieben Menschen auf der Straße in Buftea gefunden wurde. Sie konnte nicht aufstehen, aufgrund ihrer Verletzungen.
Sie wurde dann zu unserem Partnertierarzt SacheVet gebracht und nach ihrer Behandlung nun schließlich zu uns am 18. März 2026.
Aktuell zeigt sie ein Humpeln an einem Vorderbein, vermutlich als Folge dieses Unfalls.
Weitere Untersuchungen und Beobachtungen laufen, um ihren Zustand besser einschätzen zu können.
Momo ist eine ältere Hündin, die aktuell noch dabei ist, bei uns anzukommen. Sie zeigt sich sehr vorsichtig und unsicher im Umgang mit Menschen und versucht in neuen Situationen eher, Distanz aufzubauen und sich zurückzuziehen.
Wenn sie sich bedrängt fühlt oder man versucht, sie festzuhalten oder zu tragen, kann sie aus Unsicherheit heraus reagieren. Wichtig ist: Buftea ist keine aggressive Hündin, sondern eine, die gelernt hat, sich zu schützen. Sie braucht vor allem Zeit, Geduld und Menschen, die ihre Grenzen respektieren.
Auch hier sammeln wir aktuell noch erste Eindrücke.
Momo braucht im Moment vor allem Ruhe und Sicherheit, um sich zu stabilisieren.
Für Momo suchen wir ein sehr ruhiges, erfahrenes und einfühlsames Zuhause. Menschen, die verstehen, dass Vertrauen Zeit braucht und die bereit sind, sie in ihrem Tempo ankommen zu lassen, ohne Druck. Momo ist eine Hündin, die nicht „funktionieren“ muss, sondern einfach sein darf.
Bis wir wissen, wie ihr Weg weitergeht, hilft jede Unterstützung – sei es durch eine Patenschaft oder eine Pflegestelle – damit Momo in Sicherheit bleiben kann und nicht wieder alleine ist.
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