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Ihr fragt euch, wie ihr uns

HELFEN

könnt?

 

Ganz einfach! :-)

Hier seht ihr ein paar Möglichkeiten, einfach auf das Bild klicken und schon geht es los. ;-)

 

Natürlich durch Spenden, das geht z.B. auch auf Teaming oder Betterplace. Oder auch mit einem Einkauf in unserem SHOP of HOPE hier.

Und natürlich wäre es schön, wenn ihr uns in den sozialen Medien folgt, auf Facebook, Instagram, TikTok oder YouTubeVielen Dank!!!


 Warum ist Tierschutz in Rumänien so anders als in Deutschland?

 

Viele Menschen vergleichen den Tierschutz in Deutschland mit dem in Rumänien – doch die Voraussetzungen könnten kaum unterschiedlicher sein.

 

In Deutschland gibt es:

  • flächendeckende Tierheime
  • klare gesetzlich geregelte Zuständigkeiten
  • staatliche Finanzierung, Unterstützung und Kontrollen
  • verpflichtende Kastrationen in vielen Kommunen
  • ein grundsätzliches Verbot, gesunde Tiere zu töten

Streunende Hunde gibt es praktisch nicht!

 

In Rumänien hingegen:

 

... kämpfen Millionen Hunde und Katzen seit Jahrzehnten auf den Straßen ums Überleben.

  • Echte Tierheime sind meist überfüllt oder existieren in der Region gar nicht
  • Tierschutzgesetze existieren zwar, doch sie werden kaum umgesetzt, noch kontrolliert
  • Staatlicher Finanzierung gibt es vor allem fürs Einfangen und Töten von Tieren
  • Flächendeckende Kastrationsprogramme fehlen bis heute
  • Verantwortung liegt meist bei privaten Initiativen und ehrenamtlichen Vereinen/Personen

Die Kommunen sind für Straßenhunde zuständig, erhalten aber Geld vor allem für das Einfangen der Tiere – nicht für nachhaltige Lösungen wie Kastration oder Aufklärung. In öffentlichen Auffanglagern dürfen Hunde nach nur 14 Tagen getötet werden, wenn sie kein Zuhause finden. Und auch dafür erhalten diese Tierheime dann Geld. 

 

Viele Tiere vermehren sich unkontrolliert, weil ihren Halterinnen Geld, Wissen oder Zugang zu Tierärztinnen fehlt. Besonders Katzen sind fast vollständig sich selbst überlassen – für sie gibt es weder eine Kastrationspflicht noch staatliche Programme.

 

Deshalb liegt der Tierschutz in Rumänien größtenteils in den Händen privater Initiativen und Ehrenamtlicher. Sie betreiben No-Kill-Shelter, organisieren Kastrationsaktionen, retten verletzte Tiere von der Straße und leisten Aufklärungsarbeit – oft ohne staatliche Unterstützung, allein durch Spenden und freiwilliges Engagement.

 

👉 Tierschutz ist dort keine Selbstverständlichkeit – sondern Überlebensarbeit.

 

Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt in der gesellschaftlichen Haltung zu Tieren.

In Deutschland sind Hunde und Katzen meist Familienmitglieder. Tierwohl, medizinische Versorgung und emotionale Bindung haben einen hohen Stellenwert.

 

In Rumänien ist das Verhältnis zu Tieren historisch und sozial oft ein anderes. Viele Menschen leben selbst unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen. Tiere werden traditionell eher als Nutz- oder Wachtiere gesehen – nicht als enge soziale Begleiter. Empathie für das individuelle Tier ist daher weniger ausgeprägt, nicht aus Bosheit, sondern aus Gewohnheit, fehlender Aufklärung und anderen Lebensrealitäten.

 

Das führt dazu, dass Leid oft nicht bewusst wahrgenommen wird und Probleme wie unkontrollierte Vermehrung, Aussetzen oder Vernachlässigung als „normal“ gelten.

 

👉 Umso wichtiger sind Aufklärung, Kastration und Vorbilder vor Ort.

 

Denn Empathie lässt sich lernen, wenn man die Möglichkeit dazu bekommt.

 

 

Warum gibt es so viele Straßenhunde und -katzen in Rumänien?

 

Das heutige Straßenhunde- und Katzenproblem in Rumänien hat historische Ursachen und ein über Jahrzehnte gewachsenen, strukturellen Problems.

 

In den 1970er- und 1980er-Jahren, während der kommunistischen Diktatur, verfolgte der Staat eine radikale Umsiedlungspolitik. Millionen Menschen wurden aus ländlichen Gebieten und alten Stadtvierteln in neu gebaute Plattenbauwohnungen gezwungen. In diesen Wohnungen war kein Platz für Hof- und Haushunde – viele Tiere wurden zurückgelassen oder ausgesetzt.

 

Diese Hunde vermehrten sich unkontrolliert. Nach dem Zusammenbruch des Regimes Ende der 1980er-Jahre verschärfte sich die Situation weiter: Armut, Arbeitslosigkeit und fehlende staatliche Strukturen führten dazu, dass erneut viele Tiere ausgesetzt wurden. Flächendeckende Kastrationsprogramme gab es nicht.

 

So wuchs über Jahrzehnte eine große Population herrenloser Hunde und Katzen heran – ein Problem, das bis heute nachwirkt.

 

Armut spielt dabei eine zentrale Rolle: Viele Menschen können Tierarztkosten, Kastrationen oder medizinische Versorgung schlicht nicht bezahlen. Hinzu kommt fehlende Aufklärung – ungewollte Welpen und Kitten werden häufig ausgesetzt, besonders in ländlichen Regionen.

 

Politisch wurde das Problem lange nicht nachhaltig angegangen. Gesetze änderten sich immer wieder, wurden aber oft nicht konsequent umgesetzt. Statt Prävention wurde vielerorts auf kurzfristige Maßnahmen wie das Einfangen von Tieren gesetzt, ohne die Ursachen zu beseitigen.

 

Ein weiterer Faktor sind finanzielle Fehlanreize im System. Medien und Tierschutzorganisationen berichten seit Jahren darüber, dass für eingefangene Hunde Fangprämien gezahlt werden. Dieses System begünstigt Missbrauch und verhindert nachhaltige Lösungen wie flächendeckende Kastrationsprogramme.

 

👉 Ohne Prävention wächst das Leid exponentiell!

 

Ein einziges unkastriertes Tierpaar kann innerhalb weniger Jahre Hunderte Nachkommen haben. Nur Kastration, Aufklärung und strukturelle Veränderungen können diesen Kreislauf durchbrechen.

 

 

Warum gibt es dieses Problem in ähnlichen EU-Ländern, z.B. Polen, nicht?

 

Länder wie Polen hatten zwar ähnliche gesellschaftliche Voraussetzungen, aber keinen vergleichbaren historischen Auslöser.

 

Es gab dort keine massenhafte Zwangsumsiedlung, bei der Menschen ihre Tiere zurücklassen mussten. Zudem wurden streunende Tiere früher und konsequenter von Kommunen übernommen, kastriert und in Tierheimen untergebracht. Das Töten gesunder Tiere ist dort verboten, Prävention und Verantwortung stehen stärker im Fokus.

 

In Rumänien hingegen blieb das Problem lange ungelöst. Statt nachhaltiger Maßnahmen wie Kastration und Aufklärung wurde über Jahre hinweg nur reagiert – nicht vorgebeugt.

 

 

Der Wendepunkt 2013: Ein tragischer Vorfall und seine Folgen

 

Im Jahr 2013 wurde die Situation für Straßenhunde in Rumänien deutlich verschärft.

 

Nach dem tragischen Tod eines Kindes in Bukarest, der zunächst Straßenhunden zugeschrieben wurde, entstand eine stark aufgeheizte öffentliche Stimmung. Angst, mediale Zuspitzung und politischer Druck führten innerhalb kürzester Zeit zu einem neuen Gesetz.

 

Dieses Gesetz erlaubt es Kommunen bis heute, eingefangene Straßenhunde nach nur 14 Tagen zu töten, wenn sie kein Zuhause finden. Der Fokus verlagerte sich damit weg von langfristigen Lösungen wie Kastration, Aufklärung und verantwortungsvoller Tierhaltung – hin zu schnellen, sichtbaren Maßnahmen.

 

Später stellte sich heraus, dass die beteiligten Hunde vermutlich keine klassischen Straßenhunde waren. Vieles deutet darauf hin, dass es sich um Wachhunde auf einem Privatgelände handelte, die nicht gesichert waren und sich frei bewegen konnten. 

 

Doch zu diesem Zeitpunkt war das Gesetz bereits in Kraft – mit weitreichenden Folgen:

Zehntausende Hunde wurden eingefangen und getötet, ohne dass die Ursachen der Überpopulation beseitigt wurden. Die Zahl der neu geborenen Welpen blieb hoch, das Leid nahm weiter zu.

 

Statt das Problem zu lösen, wurde es vergrößert und verstärkt! 

 

 

Warum hilft Tierschutz in Rumänien auch langfristig?

 

Viele glauben, Tierschutz in Rumänien sei ein „Fass ohne Boden“. Doch das Gegenteil ist der Fall!

Nachhaltiger Tierschutz wirkt, wenn er an den Ursachen ansetzt – nicht an den Symptomen.

 

Entscheidend sind vor allem Kastrationen. Jeder kastrierte Hund oder jede kastrierte Katze verhindert unzählige weitere Geburten und damit zukünftiges Leid. So wächst die Zahl der Straßentiere nicht weiter – sie nimmt langfristig ab.

 

Ebenso wichtig ist die medizinische Versorgung. Impfungen und Behandlungen stoppen die Ausbreitung von Krankheiten, schützen Tiere und Menschen und verbessern die Lebensqualität deutlich.

 

Ein zentraler Faktor ist die Aufklärung vor Ort. Viele Menschen handeln nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus fehlendem Wissen oder mangelnden Möglichkeiten. Bildung verändert das Denken nachhaltig – besonders bei Kindern und jungen Familien.

 

Langfristig wirksam ist Tierschutz vor allem dann, wenn er gemeinsam mit lokalen Helferinnen und Helfern umgesetzt wird. Zusammenarbeit mit Gemeinden, Tierärzt*innen und engagierten Menschen vor Ort sorgt dafür, dass Veränderungen bleiben – auch wenn internationale Helfer wieder abreisen.

 

👉 Jeder gerettete und kastrierte Hund bedeutet keine weiteren Welpen auf der Straße.

 

So wird aus scheinbar endlosem Leid echte Veränderung.

 

 

„Warum hilft der Staat dort nicht?“ – und warum wir trotzdem handeln

 

Ja – der Staat müsste mehr tun.

 

Doch in Rumänien bleibt der Tierschutz bis heute von politischen Blockaden, fehlender Kontrolle und falschen Anreizsystemen geprägt. Verantwortung wird an Kommunen abgegeben, nachhaltige Lösungen wie flächendeckende Kastrationen oft nicht umgesetzt. Statt Prävention dominieren kurzfristige Maßnahmen, die das Problem nicht lösen.

 

Aber: Tiere können nicht warten, bis Gesetze greifen oder Strukturen sich ändern.

 

 

Zahlen wir mit unseren Steuergeldern das Töten von Straßenhunden mit?

 

Kurz gesagt: nicht direkt – aber indirekt ja, das ist möglich.

 

Als EU-Mitglied erhält Rumänien erhebliche Fördermittel aus dem EU-Haushalt. Diese Gelder sind natürlich nicht ausdrücklich für das Töten von Tieren bestimmt. Sie fließen jedoch in kommunale Budgets, Infrastruktur und Verwaltungsaufgaben – also genau in jene Töpfe, aus denen Städte und Gemeinden ihr sogenanntes „Straßentiermanagement“ finanzieren.

 

In Rumänien bedeutet dieses Management vielerorts:

  • Einfangen von Straßenhunden
  • Unterbringung in öffentlichen Tierheimen
  • Tötung nach kurzer Frist, wenn keine Adoption erfolgt

EU-Gelder ersetzen oder entlasten kommunale Haushalte. Dadurch entsteht finanzieller Spielraum, der es Kommunen ermöglicht, Hundefänger, private Betreiber und Tötungsstationen zu bezahlen.

 

👉 So fließt europäisches – und damit auch deutsches – Steuergeld indirekt in ein System, das Massentötungen erlaubt.

 

Warum greift die EU nicht ein?

 

Die EU erkennt Tiere zwar offiziell als fühlende Wesen an, doch der Umgang mit Straßenhunden und -katzen liegt rechtlich in der Verantwortung der einzelnen Mitgliedstaaten.

 

Für Straßentiere gibt es bislang keine verbindlichen EU-weiten Schutzvorschriften.

Zwar existieren Kontrollmechanismen für EU-Fördergelder, doch sie greifen vor allem bei direktem Missbrauch.

 

Wenn Gelder formal für „kommunale Aufgaben“ oder „städtisches Management“ verwendet werden, bleibt der tatsächliche Einsatz – etwa für Hundefänger oder Tötungsstationen – oft außerhalb wirksamer Kontrolle.

 

Was bedeutet das für uns?

 

Das Töten von Straßenhunden in Rumänien ist legal, politisch gedeckt und strukturell verankert.

Solange sich Gesetze und EU-Zuständigkeiten nicht ändern, bleibt zivilgesellschaftlicher Tierschutz unverzichtbar.

 

👉 Genau hier setzen Organisationen wie Helping Animals Romania an:

 

Wir arbeiten dort, wo staatliche Systeme versagen – mit Prävention statt Töten, mit Kastration statt Wegschauen, mit Verantwortung statt Ausreden.

  • Wir sehen das Leid jetzt.
  • Wir helfen jetzt.
  • Und wir setzen auch dort an, wo sonst niemand hinschaut - bei den Kastrationen

Gleichzeitig glauben wir fest daran, dass jede einzelne Handlung zählt.

 

Jede Kastration, jede Rettung, jede Spende, jedes Teilen von Wissen verändert etwas – ganz konkret und messbar.

 

„Niemand kann alles tun. Aber jeder von uns kann etwas tun.“

 

👉 Tierschutz ist nicht perfekt. Aber Nichtstun ist keine Option!

 

 

Warum soll nun das Problem aus dem Ausland gelöst werden?

 

Diese Frage hören wir oft. Die ehrliche Antwort ist:

Viele Menschen vor Ort würden gern helfen – können es aber nicht.

 

Armut und Existenzsorgen

 

In vielen Regionen von Rumänien, sowie auch Griechenland oder Türkei kämpfen Menschen selbst ums tägliche Überleben.

 

Wenn Geld kaum für Essen, Heizung oder medizinische Versorgung reicht, bleibt kein finanzieller Spielraum für Tierarztkosten, Kastrationen oder Futter.

 

Tierschutz wird dann nicht aus Gleichgültigkeit verdrängt – sondern aus Not.

 

Fehlende Aufklärung und andere Tierbilder

 

In vielen Gegenden gelten Hunde und Katzen nicht als Familienmitglieder, sondern als Nutz-, Hof- oder Straßentiere.

 

Kastration wird teils als unnötig, unnatürlich oder sogar grausam empfunden. Dieses Denken ist historisch gewachsen und ändert sich nur langsam – vor allem ohne Bildung, Vorbilder und Informationen.

 

Kaum staatliche Unterstützung

 

Selbst engagierte Menschen stoßen schnell an Grenzen:

  • Tierärztliche Versorgung ist teuer oder schwer erreichbar
  • Es gibt kaum kostenlose Kastrationsangebote
  • Behörden fühlen sich oft nicht zuständig oder handeln repressiv

Wer ein verletztes Tier meldet, riskiert in manchen Regionen sogar, dass es eingefangen und getötet wird. Das entmutigt Hilfe, statt sie zu fördern.

 

Angst, Resignation und Ohnmacht

 

Wo das Töten von Straßentieren legal ist oder stillschweigend akzeptiert wird, entsteht bei vielen Menschen ein Gefühl von Ohnmacht: „Es bringt doch nichts.“

 

Diese Resignation ist kein Zeichen von Herzlosigkeit – sondern von jahrelanger Erfahrung, nichts verändern zu können.

 

Und doch: Es gibt sie – die Helfer vor Ort

 

Wichtig ist: Es gibt viele engagierte Menschen vor Ort.

Tierpflegerinnen, Freiwillige, kleine Vereine – oft mit minimalen Mitteln, oft am Rand ihrer Kräfte.

 

Was ihnen fehlt, sind Ressourcen, Schutz und Unterstützung.

👉 Genau hier setzt Hilfe aus dem Ausland an.

 

Warum Hilfe von außen so entscheidend ist

 

Internationale Unterstützung bedeutet nicht, Verantwortung abzunehmen – sondern sie überhaupt erst möglich zu machen.

 

Spenden, Patenschaften und Projekte aus dem Ausland:

  • finanzieren Kastrationen und medizinische Hilfe
  • entlasten lokale Helfer
  • schaffen Aufklärung und Vorbilder

geben Menschen vor Ort die Mittel, selbst aktiv zu werden

 

👉 Nicht, weil die Menschen dort nichts tun wollen. Sondern weil sie es oft nicht können.

 

Die Tiere können nicht warten, bis sich Armut, Politik und Gesellschaft ändern.

Darum helfen wir jetzt – gemeinsam, über Grenzen hinweg.

 

Viele denken: „Was bringt mein kleiner Beitrag schon?“

 

Gerade im Tierschutz zeigt sich: Einzelne Handlungen haben enorme Wirkung – besonders dort, wo staatliche Hilfe fehlt, wie in Rumänien.

 

Hilfe hat viele Seiten und Möglichkeiten:

  • Spenden – einmalig oder regelmäßig
  • Vor Ort mit anpacken
  • Teilen & aufklären – Reichweite rettet Leben.
  • Vorurteile im eigenen Umfeld abbauen
  • Hinschauen statt wegsehen

 

Wir brauchen DRINGEND Hilfe, unsere Futterkammer ist leer, viele hungrige Bäuche wollen gefüllt werden. Bitte unterstützen Sie uns und besuchen Sie unseren SHOP of HOPE.

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ab 1,00 € 1,00 € / kg

Unser stiller Wächter kämpft gerade um seine Gesundheit

 

Seit Anfang des Jahres geht es Baron nicht gut. Wiederholtes Nasenbluten, viele Tierarztbesuche und noch keine Diagnose.

 

Heute stehen weitere wichtige Untersuchungen an.

 

Kosten bisher: ca. 3.400 Lei / ca. 680 €

 

Für uns steht außer Frage:

Wir tun alles, was nötig ist.

Doch wir schaffen es nicht allein.

 

Wir sind besorgt und brauchen dringend Unterstützung 

GRIG & IULIAN, unsere Engel & Helden der Tiere brauchen

DRINGEND HILFE, BITTE!!!

 

Unser aller Superhelden, die sie so vielen Tieren geholfen, sie gerettet und liebevoll gepflegt haben, nun brauchen die beiden selbst unsere Unterstützung und Fürsorge.

Bitte spendet für sie, wenn ihr könnt und teilt ihre Geschichte überall. Wir müssen den Beiden helfen! Damit auch sie bald wieder helfen können! Alle weiteren Infos findet ihr hier:

 

SUPPORT 4 GRIG & IULIAN

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Der Versand der Kennzeichen Halterungen erfolgt gebündelt einmal wöchentlich, frühestens jedoch nach Zahlungseingang auf eines unserer Konten. 

 

Um den Versand zu beschleunigen sende bitte eine Zahlungsbestätigung an HARinstagram@web.de, vielen Dank!

Für all die Menschen, die uns im Kampf gegen das Leid der Straßentiere unterstützen und das auch gerne nach außen zeigen wollen, bieten wir ab sofort unsere

HAR Kennzeichenhalterung

zum Verkauf an!

 

Clementina ist schon stolze Besitzerin und erklärte sich bereit, für uns Model zu stehen! 

 

Eine Kennzeichenhalterung kostet 10 €,

zwei Halterungen erhaltet ihr bereits für 15 €! Hinzu kommen in beiden Fällen 5,19€ für den Versand per DHL.

 

Bitte beachtet, dass die Kennzeichenhalterung nur für deutsche Kennzeichen passen - in Österreich stimmen leider die Maße nicht überein. 


Bitte helfen Sie uns! Wenn Sie hier angebotene Produkte irgendwo günstiger finden, dann sagen Sie uns bitte Bescheid. Wir werden uns umgehend um bessere Konditionen bemühen. Herzlichen Dank!

 

mailto: shop-of-hope[@]helpinganimalsromania.de

Bitte beachten Sie, dass Ihre Spende NICHT an Sie verschickt wird!!!

Ihr Geld wird in Rumänien direkt für die entsprechende Sache verwendet!

 

 

BITTE BEACHTEN:

Bitte beachten Sie, dass bei der Bezahlung mit PayPal Gebühren entstehen, die uns von der Spende abgezogen werden. Die Gebühren betragen 0,35 Euro Grundgebühr + 1,9% der Spendensumme 💰

 

Um GEBÜHRENFREI zu spenden senden Sie bitte mit PayPal "Geld an Freunde und Familie" an

shop-of-hope[@]helpinganimalsromania.de. So kommt die gesamte Spende bei uns an.

 

Zum Bestellabschluss muss KEINE LIEFERADRESSE eingegeben werden,

die Waren werden direkt zu uns ins Tierheim geliefert.

 

Vielen Dank!

Durch tierschutzaffine Großhändler können wir manche Produkte (ausschließlich für unser Tierheim) zu besonders guten Konditionen einkaufen und außerdem gleich direkt in unsere Station liefern lassen.

Doch auch dafür benötigen wir bitte IHRE HILFE!

 

Bestellen Sie bitte hier, was Sie uns spenden möchten.

 

Wir fassen es regelmäßig zu Bestellungen bei unseren Händlern zusammen (diese können verständlicherweise nicht jedes Produkt einzeln versenden), damit wir wirklich die bestmöglichen Konditionen bekommen.

Wenn es bei uns im Tierheim angekommen ist gibt es natürlich auch umgehend Fotos davon sowie ein Dankeschön, von uns und v.a. unseren Schützlingen.

Die Kosten für die medizinische Versorgung der Tiere sind sehr hoch! Zu viele Tiere kommen verletzt oder krank zu uns, alleine die Tests und Untersuchungen sind schon sehr kostenintensiv, abgesehen von den notwendigen teuren Behandlungen und eventueller Operationen.

 

Bei uns wird jedes Tier getestet, auf Mittelmeerkrankheiten und Herzwürmer. Als verantwortungsbewusster Tierschutzverein sehen wir dies als unsere Pflicht an, nur so können wir unsere Tiere mit gutem Gewissen an neue Zuhause vermitteln!

 

Am Schlimmsten sind die Herzwürmer! Leider sind sehr viele unserer Hunde davon betroffen, die Behandlung ist sehr teuer und langwierig...

Die Kosten einer kompletten Herzwurmtherapie für einen mittelgroßen Hund liegen in etwa zwischen EUR 350,- und 450,- pro Tier!

 

Seit Januar 2014 konnten wir schon über 200 Hunde (Stand Januar 2017) behandeln, sie sind vollständig genesen! Doch leider kommen immer neue Patienten nach!

 

Wir brauchen dringend IHRE HILFE um diesen armen Kreaturen helfen zu können!

Sie haben ja nur uns! Vielleicht haben sie auch Sie!?

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Help with medical care:

 

The costs for medical care of the animals are very high! Too many animal are injured or sick when they come to us, already the tests and examinations are very cost-intensive, aside from necessary expansive treatments and possible operations.

 

Every animal is tested for Mediterrian diseases and hertworms. As an animal welfare association with discernment, we see this as our duty, only this way we can place our animals to new homes with a clear conscience!

 

Worst of all are the heartworms! Unfortunately, a great many of our dogs are affected, the treatment is very expensive and lengthy...

The costs of a complete heartworm therapy for a medium sized dog is between 350,- and 450,- Euro per animal!

 

Since January 2014, we have been able to treat more than 200 dogs (status of January 2017), they are fully recovered! Unfortunately, new patients are following!

 

We urgently need YOUR HELP to help these poor creatures!

They only have us! Maybe they have you too!?

Wenn Sie uns helfen können und etwas spenden wollen, dann setzen Sie sich bitte mit einer unserer Sammelstellen in Verbindung. Vorzugsweise mit Förderverein Treue-Pfötchen e.V. (D) oder  StreunerLeben Tierhilfe (Ö), da kommen wir bei jedem Transport vorbei.

 

Natürlich freuen wir uns auch über Geldspenden, dann kaufen wir die Sachen gerne selber. ;-)

 

Dazu gleich noch eine Bitte: ein Inhaltsverzeichnis auf Englisch auf den Paketen wäre wirklich eine große Hilfe.

!!! Das ALLERWICHTIGSTE ist und bleibt FUTTER, FUTTER, FUTTER !!!

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Things we ALWAYS need:

 

!!! The MOST IMPORTANT thing is and remains FOOD, FOOD, FOOD  !!!

 

for dogs & cats:

        at all ages (kitten/puppy, adult, senior)

        wet & dry food

        special food (gastrointestinal problems, digestive problems, etc.)

        high quality oils (hemp oil, salmon oil, coconut oil, etc.)

 

Accessoires:

        blankets, bath & large towels, bedding, fitted sheets

       => please send thick, large blankets and large, absorbent bath towels!

        carpets, large bath mats, shower mats, rubber mats

        washable incontinence mats

        plastic dog baskets (not wicker/rattan!!)

        dog safety harnesses (in all sizes)

        cat litter

 

medical material:

        deworming, anthelmintic therapy (Milbemax, etc.)

        remedy for parasites (ticks & fleas), internal & external => please only Spot-On, no collars!!

        disinfection (for boxes, floors, surfaces)

        disposable gloves (sizes M & L)

 

cleaning materials:

        detergent, fabric softener

        chlorine, cleaning agents of any kind

        kitchen rolls, paper towels

        garbage bags, dog poop bags

 

electrical appliances:

        washing machine

(unfortunately the machines at us are at continuous run, they don’t last long…)

        laundry dryer

 

Of course we are also happy about financial donations, then we buy the food ourselves. ;-)

 

What we don't need/already have in abundance:

  • Collars, normal harnesses, leashes, fabric dog beds
  • Protective collars/funnels, diapers, bowls
  • Dog food: dentasticks, hard chews, bones, skins, etc,
  • Cat food: liquid snacks, pastes, cat milk,
  • also litter trays, scratching posts/objects, valerian/catnip cushions

If you can help us, please contact one of our collecting pointsPreferably with  the "Förderverein Treue-Pfötchen e.V." (D) or "StreunerLeben Tierhilfe" (Ö), there we pass on every transport.

  

In addition a request: a table of contents in English on the packages would be a really great help.

!!! The most important thing is and remains FOOD, FOOD, FOOD !!!

!!! Das ALLERWICHTIGSTE ist und bleibt FUTTER, FUTTER, FUTTER !!!

 

für Hunde & Katzen:

        aller Altersklassen (Kitten/Welpe, Adult, Senior)

        Nass- & Trockenfutter

        Spezialfutter (Magen-Darm-Probleme, Verdauungsprobleme, etc.)

        Hochwertige Öle (Hanföl, Lachsöl, Kokosöl, etc.)

 

Zubehör:

        Decken, Bade- & große Handtücher, Bettwäsche, Spannlaken         

          => bitte dicke, große Decken und große, saugstarke Badetücher!!

        Teppiche, große Badematten, Duschvorleger, Gummimatten

        waschbare Inkontinenz-Matten

        Hundekörbe aus Plastik (nicht Weide/Rattan!!)

        Hunde-Sicherheitsgeschirre (in allen Größen)

        Katzenstreu

 

Medizinisches Material:

        Entwurmungsmittel (Milbemax, etc.)

        Mittel gegen Parasiten (Zecken & Flöhe), innerlich & äußerlich        

          => bitte ausschließlich Tabletten oder Spot-ons, KEINE Flohhalsbänder!!

        Desinfektionsmittel (für Boxen, Böden, Oberflächen)

        Einmalhandschuhe (Größen M & L)

 

Reinigungsbedarf:

        Waschmittel, Weichspüler

        Chlor, Reinigungsmittel jeglicher Art

        Küchenrolle, Papierhandtücher

        Müllsäcke, Kotbeutel

 

Elektrogeräte:

        Waschmaschine (die Maschinen laufen bei uns im Dauereinsatz, das halten sie nicht lange durch…)

        Wäschetrockner

  

Natürlich freuen wir uns auch über Geldspenden, dann kaufen wir die Sachen gerne selber. ;-)

   

Was wir nicht brauchen/bereits in Unmengen haben:

  • Halsbänder, normale Geschirre, Leinen, Hundebetten aus Stoff
  • Schutzkragen/Trichter, Windeln, Näpfe
  • Hunde-Futter: Dentasticks, Harte Kausachen, Knochen, Häute, etc,
  • Katzen-Futter: Flüssige Snacks, Pasten, Katzenmilch
  • außerdem Katzenklos, Kratzbäume/-gegenstände, Baldrian-/Katzenminzekissen

Unsere Station ist überfüllt, alle Ressourcen sind sehr knapp!

Dank Ihrer großzügiger Unterstützer können wir unsere Arbeit hier fortsetzen! Aber wir brauchen trotzdem immer das eine oder andere sehr dringend.

Auf dieser Seite wollen wir Sie um Ihre Hilfe bitten!

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What we really need urgent:

 

Our station is crowded, all resources are very tight!

Thanks to our generous supporters, we can continue our work here! But we still need one or the other thing very urgently.

On this page we will ask for your help! 

Wir brauchen DRINGEND Hilfe, unsere Futterkammer ist leer, viele hungrige Bäuche wollen gefüllt werden. Bitte unterstützen Sie uns und besuchen Sie unseren SHOP of HOPE.

Hier finden Sie unseren Flyer! Sie würden uns sehr damit helfen, wenn sie diesen ausdrucken und an Freunde, Bekannte, Verwandte und Kollegen verteilen. Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe ja auch eine Möglichkeit, den Flyer irgendwo öffentlich auszuhängen?

 

Unseren vielen bedürftigen Tieren zuliebe ❤️

Wir brauchen DRINGEND HILFE!!!

Entschuldigung, wenn wir es diesmal so direkt sagen, aber die Lage wird auch für uns immer ernster…

 

Wir verstehen vollkommen, dass die Zeit keine einfache ist, dass alles teurer wird, dass überall Hilfe gebraucht wird, dass wir bei weitem nicht die einzigen sind, die betteln.

Doch wir müssen es jetzt einfach auch tun, unsere Schützlinge sind darauf angewiesen und ihnen können wir nur helfen, wenn ihr uns helft.

 

Auch uns treffen die momentanen Teuerungen und das gleich im doppelten Sinne. Ja, es wird alles teurer, dementsprechend gehen aber nicht nur die Spendeneingänge sondern auch die Adoptionen zurück, klar, die Menschen können sich nicht mehr so viel leisten.

 

Damit fehlen uns aber doppelt die Mittel, die fehlenden Geldspenden und auch wenn die Schutzgebühren für die Vermittlungen oft nicht mal annähernd die effektiven Kosten decken, sie sind doch auch Zahlungseingänge.

 

Unsere derzeitigen Fixkosten belaufen sich auf monatlich ca. EUR 15.000,- und das ohne die Versorgung unserer Tiere, da kommen also noch zumindest Tierarztkosten dazu. Auch das Futter kostet noch extra, wir bekommen zwar teilweise auch Spenden aus Deutschland oder Österreich, da ist der Transport zu uns aber oft teurer als der Wert des Futters, hier wäre es also sinnvoller das vor Ort in Rumänien zu kaufen.

Und wir brauchen monatlich alleine für unsere Fellnasen knapp 2,3 Tonnen Futter, zusätzlich verteilen wir wenn wir können aber auch noch an die Tiere auf der Straße und andere Hilfsbedürftige Futter. 

 

Deshalb bitte, wir wissen es ist überall eng, aber wenn ihr könnt, bitte unterstützt uns und unsere Tiere! Wenn ihr könnt spendet bitte, jeder Euro zählt, oder kauft etwas Futter für uns in unserem virtuellen Futtershop. Wenn ihr nicht spenden könnt erzählt bitte anderen von uns oder teilt diesen Aufruf – wir sind wirklich für jede Hilfe von ganzem Herzen dankbar!!

Wir sind auf IHRE HILFE angewiesen!

Zwar sind wir ein öffentliches Tierheim, erhalten allerdings leider keinerlei Unterstützung vom Staat oder offiziellen Stellen hier in Rumänien...

 

Alles, was wir tun, finanzieren wir ausschließlich über Spenden. Und das können wir nur dank Ihnen!

Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen wie sie uns helfen können!

  Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung  ❣️❣️❣️

 

Alle Annahmestellen geben die Spenden verlässlich einem der regelmäßigen Transporte von HAR auf dem Rückweg mit.

 

FUTTER kann man z.B. direkt von den Firmen kostenlos an die Annahmestellen schicken lassen.

 

Bitte denken Sie daran, dass auch unsere fleißigen Sammler einen Beruf haben, eigene Tiere und auch ein Privatleben! Sie können nicht immer sofort los fahren, auch wenn sie es gerne würden!

 

Für jene, die eine Überweisung machen möchten:

Auf ein deutsches Bankkonto

Förderverein Treue-Pfötchen e.V.
Sparkasse Ostunterfranken

IBAN: DE55 7935 1730 0009 1059 66

BIC: BYLADEM1HAS

(bitte Verwendungszweck+HAR angeben)

 

oder direkt an HAR Romania 

Raiffeisenbank Mosilor

IBAN: RO35 RZBR 0000 0600 1613 1057

BIC: RZBRROBU

 

oder auf ein österreichisches Konto:

StreunerLeben Tierhilfe e.V.
Volksbank Wien-Baden

IBAN: AT57 4300 0473 9893 1007

BIC: VBWEOTWW

(bitte Verwendungszweck+HAR angeben)

 

Natürlich freuen wir uns auch über Spenden via PayPal!

paypal@helpinganimalsromania.de

Um gebührenfrei zu spenden  bitte

"an Freunde und Familie" senden!


Sammelstelle Luzern:

Karina Zimmermann

6016 Hellbühl

Mail: pfotenhelden@bluewin.ch

 

Sammelstelle Bülach:

Christina Hemminger

8180 Bülach

Mail: christina.hemminger@gmx.ch

 

Niederösterreich

 

Sammelstelle Raum Mödling:

StreunerLeben Tierhilfe

2371 Hinterbrühl, Gaadnerstraße

Mail: birgit@streunerleben.at

Tel: 0680-116 05 97

bitte unbedingt vorher anrufen!

 

 

Oberösterreich

 

Sammelstelle Raum Linz:

Leonie Luksch

4020 Linz

Tel: 0676- 603 88 68

 

PLZ Bereich 0

 

Sammelstelle Zahna-Elster:

 06895 Zahna-Elster

Mail: juliahelpinganimals@gmail.com

 

 

PLZ Bereich 1

 

Sammelstelle Berlin - Neuköln:

Julia Spillner

julia.spillner@gmail.com

 

Sammelstelle Raum Potsdam:

Carolin Leutenberg

14532 Stahnsdorf

Mobil: 0172-9910250

 

 

 

PLZ Bereich 2

  

Sammelstelle Raum Hamburg:

Sonja Ebsen

22159 Hamburg

Sonja.ebsen89@gmail.com 

   

Sammelstelle Raum Emsland:

 

Peggy Kühn

26903 Surwold/BÖRGERMOOR

kuehn44@live.de

Instagram: Emslandbande

Tel: 0173-387 14 07

 

 

 

PLZ Bereich 3

 

Sammelstelle Raum Kassel/Paderborn:

Sonja Michels

34414 Warburg

Mail: dieliebesonja@gmx.de

Tel: 0160-758 86 72

 

Sammelstelle Raum Börde:

Nicole Roeber

39393 Hötensleben (Ortsteil Ohrsleben)

Tel: 0170-385 66 78

 

 

 

PLZ Bereich 4

 

Sammelstelle Raum Mühlheim:

Heike Nöthel Stöckmann

c/o Restaurant "am Kamin"

45473 Mülheim/Ruhr, Striepensweg 62

Mail: hermann.stoeckmann.privat@web.de

Tel: 0208-76 00 36

 


 

PLZ Bereich 5

 

Sammelstelle Raum Koblenz:

Claudia Schmitt

56729 Baar OT Oberbaar, Kapellenstraße 4

Tel.Nr.: 02656-951853

Mobil: 0172-7667715 (gerne auch WhatsApp oder SMS)

 

Sammelstelle Raum Aachen:

Silke Winkler

52078 Aachen

Mail:  silke.winkler8@gmail.com

oder PN via Facebook  https://www.facebook.com/silke.palandwinkler

  

Sammelstelle Raum Oberbergischer Kreis:

Brigitte Busenbecker

51545 Waldbröl

Tel.Nr.: 0176-22 07 45 62

(am besten über WhatsApp)

Mail:  b.busenbecker@gmx.de

 

 

PLZ Bereich 6

 

Sammelstelle Raum Frankfurt, Hanau:

Heike Bauer

63456 Hanau

Bitte PN über Facebook an https://www.facebook.com/heike.bauer.33

Oder Mail: heike.a.bauer@gmail.com

  

 

 

PLZ Bereich 7

 

Sammelstelle Rems-Murr-Kreis:

Christine Maschke

71364 Winnenden

Bitte PN über Facebook an https://www.facebook.com/christine.maschke

Oder Mail: maschkechris@web.de

 

Sammelstelle Lenningen (Kreis Esslingen):

Sabine Haase

Öschlestraße 5

73252 Lenningen

E-Mail: sabine-aichtal@outlook.de

 

 

 

 PLZ Bereich 8

 

Sammelstelle München:

Martina Zeh
80807 München

Mail: delphin33@outlook.com

 

 

 

PLZ Bereich 9

 

Sammelstelle Nürnberg:

Miriam Schroll

90427 Nürnberg

Mail: miriamschroll@yahoo.de

Handy: 0179-54 75 503

 

Sammelstellen Regensburg & Umgebung:

Andrea Wild

93092 Barbing, Frühlingsstraße 48

Mail: micky_de_2000@yahoo.de

Tel: 09401-88 01 81

Handy: 0177-816 08 69

  

Steffi Wicha

93096 Köfering, Albert-Kaindl Ring 34

Mail: steffiwicha@gmx.de

Tel: 09406-95 80 50

Handy: 01520-74 45 440

 

Sammelstelle Raum Schweinfurt:

Förderverein Treue-Pfötchen e.V.

Sonja Weinbeer, 1. Vorsitzende

97499 Traustadt, Frankenstraße 24

Mail: sonja.weinbeer@treue-pfoetchen.de

Tel: 0157-78 93 77 28

Helfen & Spenden     -     help & donate     -     ajuta & dona

Vier junge Hündinnen. Vier Geschichten. Und die Suche nach dem Forever-Home

Stell dir vor, du wirst als kleines Mädchen geboren – und niemand freut sich.

 

Sie wurden als „Mädchen“ in einer Welt geboren, in der genau das oft zum Nachteil wird.

Bevor sie zu uns kamen, war ihr Start ins Leben alles andere als sicher.
Heute stehen sie an einem Wendepunkt – zwischen Vergangenheit und Hoffnung.

 

 

Lest ihre Geschichten. Vielleicht ist eines dieser kleinen Herzen genau für euch bestimmt.


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Drei junge Herzen im Winter – wer schenkt ihnen ein Zuhause?

Was haben drei junge Rüden und ein Schneesturm gemeinsam? 

 

Mehr Kraft, als man ihnen zutraut – und trotzdem brauchen sie Schutz.

 

Ein Schneesturm kam über Nacht. 50 Zentimeter Schnee und Chaos im Hof und mittendrin drei junge Rüden, die mehr brauchen als nur geräumte Wege: ein Zuhause.


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Willkommen in unserer Island of Hope

Ein Ort, an dem aus Hoffnung Leben wird und aus Schmerz Zärtlichkeit.

Wir sind eine private, non-profit Organisation in Rumänien 🇷🇴

 

Bei uns leben rund 350 Hunde und Katzen, für die wir liebevolle Zuhause suchen.

Rumänien zählt zu den Ländern Europas mit den größten Problemen im Umgang mit Straßenhunden und -katzen. Tausende Tiere leiden täglich unter Hunger, Verletzungen und Misshandlungen.

 

Unsere Island of Hope ist für sie ein Zufluchtsort – ein Platz voller Sicherheit, Fürsorge und Hoffnung auf ein besseres Leben.

 

Lerne uns und unsere Tiere kennen – vielleicht verliebst du dich ja in eine unserer Fellnasen oder möchtest uns bei unserer Mission unterstützen.

 

Wir würden uns sehr darüber freuen. ❤️

Jedes unserer Tiere hat seine eigene Geschichte – viele kamen verletzt, verängstigt oder verlassen zu uns.

Jetzt versuchen wir, ihnen Liebe, Fürsorge und ein liebevolles Zuhause zu schenken – ein Leben, das sie so sehr verdienen. 

Hinter HAR steht ein kleines, engagiertes Team mit großem Herzen. Mit unermüdlichem Einsatz kümmern wir uns Tag für Tag um das Wohl unserer Tiere – mit Liebe, Geduld und ganz viel Herzblut. 

Gemeinsam kämpfen wir für jedes einzelne Leben

Unsere Station ist ein Ort der Zuflucht und des Neuanfangs.

Hier finden verletzte, verlassene und vergessene Tiere Schutz, Heilung und Hoffnung auf ein besseres Leben

– und manchmal sogar ihr kleines Stück vom Glück. 



Unsere aktuellsten News

Unsere aktuellsten Neuigkeiten – frisch, herzlich und direkt aus dem Shelter! 💛


🎄🎄🎄

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür

 

🎁 

Unsere neuen Weihnachtsartikel sind online erhältlich! 

 

Liebevoll gestaltet und perfekt zum Verschenken. 

 

Jeder Kauf hilft, Gutes zu tun.

 

Zum Shop ...


Astrid

  • Tierschaltung auf Schweizer Vermittlungsportalen
  • Vorkontrollen organisieren und durchführen
  • Ansprechpartner*in für Adoptionen
  • Unterstützung bei der Spendensammlung
  • Volunteer vor Ort

Astrid lebt in ... und ist seit ihrer Adoption eines HAR-Hundes 2019 Teil des Teams. 

 

Sie sagt selbst:

 "Durch die Adoption von Ashley in 2019 habe ich HAR kennen- und schätzen gelernt. Der unermüdliche Einsatz für die Tiere rund um die Uhr hat mich sehr beeindruckt. Seitdem versuche ich, wo und wann immer ich kann, diese tolle Tierschutzorganisation zu unterstützen."