Stell dir vor, du wirst als kleines Mädchen geboren – und niemand freut sich.
Sie wurden als „Mädchen“ in einer Welt geboren, in der genau das oft zum Nachteil wird.
Bevor sie zu uns kamen, war ihr Start ins Leben alles andere als sicher.
Heute stehen sie an einem Wendepunkt – zwischen Vergangenheit und Hoffnung.
Lest ihre Geschichten. Vielleicht ist eines dieser kleinen Herzen genau für euch bestimmt.
Was haben drei junge Rüden und ein Schneesturm gemeinsam?
Mehr Kraft, als man ihnen zutraut – und trotzdem brauchen sie Schutz.
Ein Schneesturm kam über Nacht. 50 Zentimeter Schnee und Chaos im Hof und mittendrin drei junge Rüden, die mehr brauchen als nur geräumte Wege: ein Zuhause.
Rubart, Pufy, Aspirina, Firicel & Bobo – angekommen an Silvester
An Silvester kamen mehrere junge Hunde von unserem Partnertierarzt SacheVET zu uns – jeder mit eigener Geschichte, aber verbunden durch denselben Neuanfang.
Während draußen Feuerwerk knallte, begann für sie ein neues Kapitel.
Kleine Pfoten – große Zukunft
Diese Woche gehört unseren Jüngsten.
Den Welpen und Junghunden, die noch ganz am Anfang ihres Lebens stehen – und deren größte Chance genau jetzt ist.
Wir zeigen euch täglich unsere Jüngsten, die noch ein Zuhause suchen und freuen uns, wenn ihr reinschaut, teilt und uns kontaktiert!
Mehr als ein Einzelfall – eine Frage der öffentlichen Verantwortung.
Nach der Veröffentlichung verstörender Videoaufnahmen wurde ein privates Hunde-Shelter in Suraia (Rumänien) behördlich geschlossen, ein Strafverfahren läuft.
Die Vorwürfe wiegen schwer. Doch der Fall betrifft nicht nur eine Einrichtung – er zwingt uns, über Kontrolle, Transparenz und den Umgang mit öffentlichen Geldern neu nachzudenken.
Manchmal braucht es nur einen Menschen, der nicht wegschaut
Sie ist klein, alt und plötzlich allein gewesen.
Doch heute hatte sie Glück – weil jemand hingesehen und gefragt hat: „Könnt ihr ihr helfen?“ 💛
Die Februar-Ausgabe 2026 ist online – ehrlich, berührend und nah am Leben
Seit dem 01.02.2026 ist unser neues HAR-Magazin online.
Es nimmt euch mit in unseren Alltag, zeigt leise Momente, schwere Entscheidungen und kleine Wunder – und macht einmal mehr deutlich, was Tierschutz wirklich bedeutet.
Wenn Chancen wahr werden – für jedes einzelne Leben
20 Tiere durften ihre Reise ins neue Leben antreten.
Unter ihnen auch mehrere Handicap-Schützlinge, die zeigen, dass Liebe keine Perfektion braucht – sondern Herz.
Warum Aufklärung so wichtig ist und Hinsehen Leben rettet
Tierschutz ist nicht überall gleich.
Unsere neu gestaltete Infoseite zeigt, warum die Realität für Tiere in Rumänien eine andere ist als in Deutschland und weshalb Verständnis, Wissen und Unterstützung so entscheidend sind.
„The Machine“ mit dem größten Herzen❤️
Seit über zehn Jahren ist Nicoleta eine tragende Säule unseres Tierheims.
Heute feiern wir nicht nur ihren Geburtstag, sondern auch einen Menschen, ohne den unser Alltag so nicht denkbar wäre.
Ein Leben im Tierheim. Ein Hund für immer im Herzen.
Nolte kannte nur ein Zuhause: unser Tierheim.
Vom Welpen bis zum Abschied war er Teil unseres Alltags, unserer Geschichte und unserer Herzen.
Ein stiller, ehrlicher Hund, dessen Leben Spuren hinterlassen hat – und dessen Abschied besonders weh tut. 🖤🌈
Wenn Mut wächst – Stufe für Stufe
Unsere Welpen von Alice B. entdecken gerade die Welt – inklusive Treppen, Höhenangst und jeder Menge Stolz.
Ein Blick in ihren Alltag, der zeigt, wie schnell aus kleinen Zweifeln große Schritte werden 💞
Wenn Schnee Freude bringt und gleichzeitig Leben kostet❄️
Im Schnee toben, rennen, spielen – für unsere Hunde und Welpen wirkt der Winter manchmal fast magisch.
Doch hinter diesen fröhlichen Bildern steckt eine harte Realität: Winter in Rumänien bedeutet Kälte, Kampf und Überleben – für Tiere und Menschen.
Wenn Schmerz endet und Hoffnung wieder atmen darf
Ciupi kam am letzten Tag des Jahres zu uns – gezeichnet von schwerem Leid, aber mit einer stillen Würde, die niemanden unberührt ließ.
Heute ist er genesen und bereit für sein Leben.
Warum Tierschutztransporte eine Ausnahme brauchen
Ab dem 1. Juli 2026 droht eine EU-Regelung, den Tierschutztransport von Hunden und Katzen massiv zu erschweren.
Eine Petition fordert nun eine dringend notwendige Ausnahme – zum Wohl der Tiere.
Wenn Lebenswille stärker ist als Schmerz
Sebastian steht.
Er läuft.
Er rennt sogar.
Nicht, weil es leicht ist ...
Sondern weil er leben will.
Weil er vorwärtsgehen will.
Weil er einen starken Lebenswillen hat.
Heute steht ein wichtiger medizinischer Schritt an, der über seine Zukunft mitentscheiden wird 🍀
Amelie und Gaby – zehn Tage Volunteering mit Herz, Einsatz und offenen Augen
Zwischen Jahresende und Neujahresanfang waren Amelie und ihre Tante Gaby bei uns vor Ort. Zehn Tage voller Arbeit, Nähe und leiser Momente – für die Tiere und für sie selbst.
Ihre Berichte zeigen eindrucksvoll, was Volunteering bei HAR wirklich bedeutet und warum jede helfende Hand zählt.
Erleichterung nach MRT und Herzuntersuchung
Nach Tagen voller Angst und Ungewissheit gibt es endlich gute Nachrichten für Baron.
Sein Herz ist gesund, auch im MRT gab es Entwarnung 💛
Doch diese Gewissheit hatte ihren Preis und wir brauchen weiterhin eure Unterstützung.
Unser stiller Wächter kämpft gerade um seine Gesundheit
Seit Anfang des Jahres geht es Baron nicht gut. Wiederholtes Nasenbluten, viele Tierarztbesuche und noch keine Diagnose.
Heute stehen weitere wichtige Untersuchungen an.
❗Wir sind besorgt und brauchen dringend Unterstützung ❗
Ein Update über eine tapfere Mama, wachsende Wunder und die Suche nach ihren Familien
Alice B. wurde mit zehn neugeborenen Welpen gefunden – verletzt, erschöpft und doch voller Stärke.
Heute sind die Kleinen bereit für den nächsten Schritt. Für einige suchen wir dringend Pflegestellen oder Familien.
Gute Absichten, eine harte Wahrheit und eine hungrige Katze
Während der Winterferien fliehen viele Menschen in die Berge.
Frische Luft. Schnee. Hütten. Ruhe.
Und sehr oft leben rund um diese Hütten Tiere.
Katzen. Dünn. Vorsichtig. Immer wachsam.
Wartend auf Futter.
Genau das ist hier passiert.
Die aktuelle Ausgabe unseres HAR-Magazins ist online 📰
Darin findet ihr alle wichtigen Themen aus dem Dezember 2025 – von Ausreisen und Neuankömmlingen über berührende Geschichten bis hin zu Abschieden und Weihnachtsüberraschungen.
Wie der Jahreswechsel vor Ort in Rumänien aussieht – und warum Rücksicht so viel verändert
Für viele Menschen markiert Silvester einen klaren Schnitt. Ein Ende. Einen Neubeginn. Feuerwerk, Lichter, Feiern.
Doch für Tiere – und für den Tierschutz – hört das Jahr nicht einfach auf.
Und für unzählige Tiere ist Silvester die schlimmste Nacht des Jahres.
Rückblick auf Verantwortung, Hoffnung und gemeinsame Stärke
Ein Jahr voller leiser Momente, schwerer Entscheidungen und kleiner Wunder ...
Ein weiteres Jahr liegt hinter uns.
Ein Jahr, das nicht laut war – aber intensiv.
Geprägt von Verantwortung, Mitgefühl und der täglichen Entscheidung, hinzusehen, wo andere wegsehen.
Zahlen, Geschichten und ganz viele Emotionen
Wenn Hass Leben kostet und Zurückbleibende sprachlos macht
Arne war einer unserer HAR-Welpen und durfte schon früh in ein liebevolles Zuhause ziehen 🖤
In der Weihnachtsnacht verlor er plötzlich sein Leben – vermutlich durch einen Giftköder.
Sein Tod mahnt uns, hinzusehen und zu handeln.
Volunteereinsatz über die Feiertage auf der Island of Hope
Vom 16. bis 26. Dezember war Ester bei uns vor Ort und hat unser Team gerade in der herausfordernden Weihnachtszeit tatkräftig unterstützt.
Zehn Tage, die einen großen Unterschied gemacht haben 💛
Gefunden an Heiligabend, angekommen in Sicherheit
Gestern, an Heiligabend, während vielerorts gefeiert, gelacht und zusammengerückt wurde, war diese junge Hündin ganz allein unterwegs.
Durchnässt, frierend und ohne Schutz.
Niemand schien sie zu vermissen. Niemand hatte ein Auge auf sie.
Grigoreta sah Clara zufällig.
Und wie so oft konnte sie nicht wegsehen.
Auch an Weihnachten denkt sie nicht an sich selbst, sondern an die, die keine Stimme haben – an die, die sonst unsichtbar bleiben.
Als eine offene Autotür plötzlich alles veränderte
Es passiert immer wieder.
Nicht geplant, nicht vorbereitet, oft mitten im Alltag. Wir treffen auf Streuner, die eigentlich nicht auf unserer Liste stehen und doch unmöglich zurückgelassen werden können.
Wegsehen ist in solchen Momenten keine Option.
Vor allem nicht, wenn ein Tier nicht flieht, nicht ausweicht, sondern bleibt. Und offensichtlich fragt: Nimmst du mich mit?
Genau so war es bei Madita.
Reise ins neue Leben für einige unserer Fellnasen
Kurz vor dem Ende des Jahres 2025 durften 20 unserer Schützlinge ihre Koffer packen und das Tierheim verlassen.
Für sie begann eine Reise, die wir jedes Mal mit gemischten Gefühlen begleiten: Abschied, Erleichterung, Freude und tiefe Dankbarkeit.
Denn für diese Hunde und Katzen wurde ein kleines Weihnachtswunder wahr: ein Start in Sicherheit, Wärme und Geborgenheit. ❤️
Eine freundliche Seele auf der Suche nach Sicherheit
Manchmal sind es die leisen Begegnungen am Straßenrand, die über ein Leben entscheiden.
Flicka wurde am 16. Dezember 2025 von Iulian an einer Kreuzung in der Nähe der Metrostation Străulești entdeckt. Sie lief jedem Menschen hinterher, suchte Anschluss, suchte Hilfe und zeigte deutlich, dass sie es nicht gewohnt war, allein zu sein.
Iulian hielt an, schaute sich um, fragte nach, doch niemand schien zu ihr zu gehören. Also nahm er sie mit, bevor ihr etwas zustoßen konnte ...
Sie sind nicht böse – warum Tierschutzhunde bellen, aber Nähe suchen
Wer unser Shelter besucht, erlebt oft zuerst einen Schreckmoment. Schon bevor man die Zwinger betritt, wird es laut. Viele Hunde bellen gleichzeitig, springen an die Gitter, wirken aufgeregt. Auf den ersten Blick vielleicht sogar aggressiv.
Gerade Menschen, die das nicht kennen, ziehen instinktiv einen Schritt zurück.
Und dann passiert etwas, das viele überrascht.
Eine Bekannte unseres Shelters kommt regelmäßig mit ihrer 10-jährigen Tochter zu Besuch.
Trotz des anfänglichen Lärms gehen sie ruhig an den Zwingern vorbei, öffnen die Türen und plötzlich ist alles anders. Die Hunde drängen nicht nach vorne, sie greifen nicht an. Sie wollen nur eines: Zuneigung. Nähe. Gesehen werden.
Wenn Fürsorge morgens beginnt: Iulian und die Bahnhofskatzen
Es ist früh am Morgen. Die Stadt ist noch ruhig, die meisten Menschen denken an Kaffee, Termine und den eigenen Tag. Für Iulian beginnt der Tag anders. Noch bevor er zur Arbeit fährt, macht er meist einen Umweg – zum Bahnhof. Dorthin, wo sie leben: die Straßenkatzen, die man im Vorbeigehen leicht übersieht.
Zwischen Gleisen, Büschen und Mauern haben sie gelernt, vorsichtig zu sein. Sie wissen, dass die Welt nicht immer freundlich ist. Aber sie wissen auch: Iulian kommt.
Von der Straße gerettet, da es auch Menschen gibt, die nicht wegsehen
Manche Ankünfte sind leise.
Ohne großes Aufsehen, ohne viele bekannte Details, aber mit umso größerer Bedeutung.
Friedchen ist so bei uns angekommen.
Am 11. Dezember 2025 wurde sie uns von einem Mann übergeben, der sie zuvor auf der Straße gefunden und schließlich einfangen konnte.
Drei kleine Leben – gerettet in letzter Minute
Manche Einsätze lassen niemanden unberührt. Der Donnerstag, 11. Dezember 2025, war so ein Tag.
Unsere Kollegin Christina entdeckte auf einer stark befahrenen Bundesstraße drei winzige Welpen – schutzlos, orientierungslos und in akuter Lebensgefahr.
Sekunden entschieden darüber, ob sie leben oder sterben würden.
Die Situation war dramatisch. Ein vierter Welpe wurde direkt vor Christinas Augen von einem Auto erfasst und verstarb noch vor Ort. Ein Moment, der sich einprägt und zeigt, wie brutal das Leben auf der Straße sein kann – besonders für die Schwächsten.
Ein stiller Abschied – und ein Appell, nicht wegzusehen
Heute bin ich gestorben…
und doch hätte ich mir so sehr gewünscht, noch einen einzigen Tag zu spielen.
Noch einmal einem Blatt hinterherzulaufen.
Noch einmal ein leises „Komm her, Kleiner“ zu hören.
Stattdessen bin ich allein eingeschlafen.
Die Vorweihnachtszeit ist da –
und mit ihr etwas ganz Besonderes:
Unsere Charity-Kalender, Weihnachtskarten und Sticker sind ab dieser Woche endlich bei euch angekommen.
Für uns sind sie weit mehr als schöne Produkte. Sie stehen für Hoffnung, Zusammenhalt und konkrete Hilfe für unsere Tiere.
Denise hilft in der Vorweihnachtszeit vor Ort im Shelter in Rumänien
Während draußen Lichterketten leuchten und die Vorweihnachtszeit beginnt, ist der Alltag auf unserer Island of Hope weiterhin geprägt von Verantwortung, Fürsorge und harter Arbeit.
Gerade jetzt wird jede helfende Hand dringend gebraucht.
Umso dankbarer sind wir, dass die liebe Denise aktuell vor Ort ist und unser Team mit ganz viel Herz, Engagement und Tierliebe tatkräftig unterstützt. 💛
Charity-Event für HAR in Nürnberg - die liebe Miri macht es möglich
Der Dezember begann für HAR mit einem ganz besonderen Zeichen der Unterstützung.
Unsere langjährige Unterstützerin Miri hat Anfang des Monats zwei wundervolle Charity-Tage in Nürnberg organisiert und damit nicht nur Aufmerksamkeit für unsere Arbeit geschaffen, sondern auch wertvolle Spenden für unsere Tiere gesammelt.
Der kleine Theo – ein verspielter Jungspund, der in letzter Sekunde Glück hatte
Manchmal sind es die leisesten Tiere, die die größten Geschichten tragen. Theo ist so einer.
Ein kleiner, zarter Kerl, der nicht laut fordert, nicht drängt, nicht auffällt und doch mitten ins Herz trifft, wenn man ihm begegnet.
Die neue Ausgabe unseres HAR-Magazins ist online! 📰
Freut euch auf bewegende Geschichten, besondere Momente und aktuelle Einblicke aus unserer Island of Hope. Ein Blick lohnt sich. 🐾
Heute haben wir eine sehr traurige Mitteilung zu machen... 😔 Unsere liebe Grig, unser Engel der Tiere, hat uns diese Nachricht geschickt:
"Einige von euch wissen, dass ich in letzter Zeit zum Arzt gegangen bin... Ich hatte einige gesundheitliche Probleme, viele Schmerzen und einen Bandscheibenvorfall, sowie eine Veränderung an meiner Brust.
Leider hat sich Letzteres nun als Brustkrebs herausgestellt... Und als ob das allein nicht schon schlimm genug wäre, werden bereits Knochenmetastasen vermutet...
Hier könnt ihr uns ganz einfach unterstützen, mit nur 1 Euro monatlich. Der tut wirklich niemandem weh, oder?
Wenn das alle unsere Follower machen würden, dann wäre das eine riesige Hilfe für uns.
Und bitte erzählt es auch euren Freunden.
Herzlichen Dank!!!
Und wieder haben wir neue Kitten, Ileana hat sie gefunden. 2 Brüder, ausgesetzt im Hof einer Wohnanlage und später noch einen schwarzen Bub, ein paar Wochen älter als die anderen, fast verhungert in einem Graben nahe Bukarest.
Wer will der süßen Rasselbande Namen geben? Dazu gibt es unsere "Erstversorger-Patenschaft". Mit dieser besonderen Patenschaft ermöglicht man einem Tier den Start in sein neues Leben.
Und darf ihm auch seinen Namen geben.
Aber der nächste Winter kommt bestimmt...
Man wünscht es sich zwar bei den derzeitigen Temperaturen fast, wenn es dann aber so weit ist will es keiner mehr. Auch wir nicht...
Wobei der Schnee ja schön wäre, aber auch sehr kalt. Deshalb brauchen wir dringend Brennholz für den Winter!
Wir brauchen ca. 50m³ Holz, die Kosten belaufen sich auf etwa EUR 5.000,-...
Könnt ihr uns helfen, bitte?
Bitte spendet, wenn ihr könnt, oder teilt unseren Aufruf. Vielen Dank!!