Lena hat eine wirklich schreckliche Zeit hinter sich. Jemand fand sie und hat sie zu uns gebracht. Sie hatte tief eingewachsene Drähte in ihrem Körper, die ihr den Bauch und auch den Hals abgeschnürt haben. Die Drähte sind mittlerweile operativ entfernt worden, die Wunden sehr tief. Man mag sich gar nicht vorstellen, was für Schmerzen sie über Monate erlitten haben muss. Die Schlinge am Hals hat ihr glücklicherweise nicht komplett die Luft zum Atmen genommen. Der hintere Draht hat sie so zusammengeschnürt, dass die Milchleiste stark angeschwollen war. Durch die Einschnürung sah ihr Körper oberhalb der Drähte aus, als würde er explodieren. Nach der Operation hieß es abwarten, ob Lena frisst und auch ausscheiden kann. Das war glücklicherweise der Fall und der Tierarzt ist mit der Entwicklung sehr zufrieden.

Lena hat ihren Lebenswillen trotz allem nicht verloren. Inzwischen sind die körperlichen Wunden komplett verheilt. Die seelischen Wunden leider nicht, sie ist extrem traumatisiert und scheu. Sie traut uns Menschen verständlicherweise noch nicht und lässt sich auch nicht anfassen. Sie geht dreimal am Tag mit den anderen Hunden in den Garten, läuft ihnen hinterher. Wenn man sie dann zurück ruft, kommt sie, versucht aber immer, einem auszuweichen. Sie hört aber auf ihren Namen und kommt, lässt sich aber eben nicht berühren.

Bevor sie kastriert werden kann, muss noch eine große Ultraschall-Untersuchung erfolgen um Spätfolgen an den inneren Organen auszuschließen. Bis es aber soweit ist, muss Lena in kleinen Schrittchen lernen, Vertrauen aufzubauen. Das wird noch viel Zeit, Liebe und Geduld erfordern. Bis dahin würde sie sich aber sehr über Paten freuen, die helfen, die medizinischen Kosten zu decken.


Lena has had a really terrible time. Someone found her and brought her to us. She had deeply ingrown wires in her body that strangled her stomach and also her neck. The wires have now been surgically removed, the wounds are very deep. It is hard to imagine the pain she must have suffered over months. Fortunately, the sling on her neck did not completely deprive her of air to breathe. The rear wire tied her up so that the milk line was strongly swollen. The constriction made her body above the wires look like it was going to explode. After the surgery it was necessary to wait and see if Lena would eat and be able to excrete. Fortunately this was the case and the vet is very happy with the development.

Lena has not lost her will to live despite all this. In the meantime the physical wounds have completely healed. Unfortunately the emotional wounds have not, she is extremely traumatized and shy. Understandably, she does not yet trust us humans and does not let herself be touched. She goes three times a day with the other dogs into the garden, runs after them. When you call her back she comes, but always tries to avoid you. But she listens to her name and comes, but does not let herself be touched.

Before she can be neutered, a large ultrasound examination must be done to rule out late effects on the internal organs. But until this happens, Lena has to learn in small steps to build trust. This will still require a lot of time, love and patience. Until then, she would be very happy to have godparents to help cover the medical costs.

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