Gemeinsam gegen das Töten. Jede Stimme zählt.
Vom 05.-12.07.2026 kannst du Teil der internationalen Online Mahnwache für Rumäniens Straßenhunde werden. Zündet eine virtuelle Kerze an, teilt die Aktion und unterstützt die Petition. Jede Teilnahme macht sichtbar, dass das Schicksal dieser Hunde nicht vergessen wird.
Macht mit und setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen für Mitgefühl, Verantwortung und nachhaltigen Tierschutz.
Mavis Geschichte zeigt, warum eine Adoption gut überlegt sein muss und warum Ankommen Zeit braucht.
Fast zwei Tage war die kleine Mavi unterwegs, um endlich ihr Zuhause zu erreichen. Doch keine 24 Stunden nach ihrer Ankunft sollte schon wieder alles vorbei sein.
Eine Geschichte über Erwartungen, Verantwortung und die Zeit, die jeder Hund verdient.
Nach dem letzten Transport stehen unerwartete Reparaturen in Höhe von 2.200 Euro an.
Gerade noch brachte unser Transporter sieben Tiere in ihr neues Leben. Auf dem Heimweg blieb er plötzlich liegen.
Damit auch der nächste Transport stattfinden kann, brauchen wir jetzt eure Unterstützung 🙏
Sieben Tiere auf ihrem holprigen Weg Richtung Zuhause ...
Manche Transporte verlangen allen Beteiligten alles ab. So auch der Transport am 26. Juni 2026: Bis zu 40 Grad, kilometerlange Staus und mehrere Polizeikontrollen machten die Reise zur Herausforderung. Doch am Ende zählte nur eines: Unsere Schützlinge sind sicher angekommen und dürfen nun auf ihr eigenes Glück hoffen.
Manche Menschen verändern die Welt – leise, Tag für Tag.
Viele kennen Grigoreta (Grig) als Gründerin von HAR oder als die Frau, die sich Tag für Tag um unsere Hunde und Katzen kümmert. Doch wer sie wirklich ist, zeigen oft die kleinen Geschichten.
So wie die einer jungen Taube, die ohne ihre Hilfe vermutlich nie eine Chance gehabt hätte.
Zwischen gepackten Transportboxen, Abschieden und ganz viel Hoffnung.
Am 12. Juni 2026 machten sich 17 Tiere von unserer Island of Hope auf den Weg in ein neues Leben.
Hinter jedem einzelnen Namen steckt eine besondere Geschichte und am Freitag begann für sie alle ein neues Kapitel voller Hoffnung, Geborgenheit und neuer Chancen.
Eineinhalb Jahre lang kamen sie jeden Tag. Doch sie ließen niemanden an sich heran.
Monatelang beobachteten wir diese drei Hündinnen aus der Ferne.
Dann brachte eine von ihnen plötzlich einen Welpen mit und uns wurde klar, dass wir keine Zeit mehr verlieren durften.
Sechs Welpen konnten wir in Mihăilești in Sicherheit bringen und dann kam die schaurige Erkenntnis - einige von ihnen haben Parvo!
Die kleine Denise hat ihren Kampf gegen Parvo heute verloren. 💔
Während wir um sie trauern, kämpfen ihre Brüder Jackson und Nicolas sowie Fitzl weiter gegen diese lebensgefährliche Krankheit.
Erschütternde Enthüllungen aus Rumänien
Schwere Vorwürfe gegen Tierheim in Uzunu und wir dürfen nicht länger wegsehen!
Wenn Schweigen schützt und Tiere den Preis dafür zahlen!
⚠️ Triggerwarnung: Tierquälerei
11 Hunde und 1 Katze durften am 15. Mai 2026 ihre Reise ins Glück antreten
Jeder Transport verändert Leben. Für unsere Schützlinge beginnt damit ein völlig neues Kapitel. Ein Leben voller Sicherheit, Liebe und Hoffnung. Und für uns bedeutet jede Ausreise die Chance, wieder neuen Tieren helfen zu können. ❤️
Der Fall Daniel Lazăr und die Entwicklung gegen das lukrative Töten von Straßenhunden in Rumänien
Was jahrelang hinter den verschlossenen Toren von Suraia und Uzunu geschah, war kein Tierschutz! Es war ein hocheffizientes Geschäftsmodell des Todes.
Doch im April 2026 gerät das korrupte System, das durch Tierquälerei und den Missbrauch öffentlicher Gelder Millionen scheffelte, endlich ins Wanken.
6. Transport 2026: Zwischen Abschied, Hoffnung und unermüdlichem Einsatz
Am 17. April 2026 durften erneut 11 unserer Schützlinge ihre Reise in ein neues Leben antreten.
Ein Transport, der zeigt, was hinter jedem einzelnen Abschied steckt und wie viel Herzblut notwendig ist, um ihn möglich zu machen.
Acht Welpen. Nur wenige Tage alt. In eine Tüte gesteckt und zum Sterben zurückgelassen.
Sie waren gerade einmal 1–2 Tage alt. Blind. Hilflos. Ohne ihre Mutter.
Einfach entsorgt wie Müll.
Doch jemand hat hingesehen und ihnen damit eine Chance auf Leben geschenkt.
Ein Instagram-Post hat entschieden, ob Luna lebt oder stirbt
14 Tage. Mehr Zeit bleibt vielen Hunden in rumänischen Tötungsstationen nicht.
Auch Luna war eine von ihnen ... bis ein einziger Moment alles verändert hat.
Zwischen Alltag und Ausnahmezustand: Fünf Volunteers, viele Eindrücke und unzählige Momente, die unter die Haut gehen
Im März durften wir gleich fünf wundervolle Volunteers bei uns begrüßen. Einige zum ersten Mal, andere längst vertraute Gesichter.
Was sie mitgenommen haben, lässt sich kaum in Worte fassen. Aber eines wird schnell klar: Diese Erfahrung verändert.
Fünf Seelen starten im März 2026 noch in ein neues Kapitel und bringen Hoffnung zurück ins Shelter
Manchmal sind es nicht die großen Transporte, die am meisten bewegen, sondern die kleinen, die gleich doppelt Hoffnung schenken.
Innerhalb weniger Tage durften gleich fünf unserer Hunde ihre Reise antreten, während gleichzeitig lebenswichtige Spenden ihren Weg zu uns finden.
Du möchtest dich ehrenamtlich engagieren und Tieren helfen –
weißt aber noch nicht genau, wie?
Dann haben wir genau das Richtige für dich:
Wir haben einen monatlichen Open Call für alle, die sich für ein Ehrenamt im Tierschutz
interessieren.
Komm einfach dazu und hör mal rein.
Save the Date:
26.07.2026 um 19 Uhr
Ein unfassbares Leid – und warum Hilfe so wichtig ist.
Polly wurde regungslos am Boden gefunden – festgeklebt in Teer, allein und dem Tod näher als dem Leben.
Was sie erlebt hat, ist kaum vorstellbar. Und doch lebt sie. Ihre Geschichte stellt eine Frage, die weh tut: Wie kann ein Mensch so etwas tun?
Unser 4. Transport 2026 brachte 12 Fellnasen in ein neues Leben
Freitag, der 13. gilt für viele als Pechtag. Für neun Katzen und drei Hunde war dieser Tag jedoch genau das Gegenteil!
Der Beginn eines neuen Lebens voller Sicherheit, Wärme und Hoffnung.
Gemeinsam das Osterkörbchen für über 300 Hunde füllen
Der Frühling bringt Sonne, Wärme – und leider auch Flöhe, Zecken und andere Parasiten. Damit unsere über 300 Hunde im Shelter geschützt in die warme Jahreszeit starten können, brauchen wir dringend Anti-Parasiten-Mittel.
Unsere Osteraktion läuft und dank eurer Unterstützung füllt sich das Osterkörbchen bereits!
Manchmal braucht es keinen großen Transport. Manchmal braucht es nur eine Gelegenheit, um ein Leben zu verändern.
Dieses Mal war es kein großer Transport.
Nur drei Hunde durften ausreisen. Und doch bedeutet diese Reise für sie alles – den ersten Schritt in ein neues Leben.
Polizei ermittelt wegen mutmaßlich illegaler Tötungen von Straßenhunden und möglichem Betrug mit öffentlichen Geldern
Am 5. März 2026 führte die rumänische Polizei groß angelegte Razzien gegen mehrere Tierheimbetreiber und beteiligte Unternehmen durch.
Sie stehen unter Verdacht, Hunde illegal getötet und öffentliche Gelder falsch abgerechnet zu haben.
Zwischen Schneesturm, Abschied und ganz viel Herz
Manche Menschen kommen ins Shelter – und gehen nie mehr ganz.
Denise war vom 13. bis 20. Februar erneut bei uns. Und diese Woche war intensiver, als irgendjemand es hätte ahnen können.
Prävention rettet Leben – jeden einzelnen Tag.
Jeder unerwünschte Wurf beginnt mit einer Entscheidung, die nicht getroffen wurde.
In Rumänien ist Kastration gesetzlich vorgeschrieben – und dennoch werden jedes Jahr Tausende Welpen geboren, die niemand versorgen kann.
Kastration ist keine Meinung. Sie ist Verantwortung.
Wenn Unterstützung mehr ist als nur eine Spende
Manchmal kommen nicht nur Spenden an –
sondern echte Erleichterung.
Dank großartiger Unterstützung sind dringend benötigte Hilfsgüter sicher in unserem Tierheim eingetroffen 💛
Für über 300 Hunde und Katzen bedeutet das: Versorgung, Stabilität und ein Stück Sicherheit.
25 Seelen durften am 20. Februar aufbrechen – in ein neues Kapitel🍀
Manche direkt ins Für-immer-Zuhause, andere in liebevolle Pflegestellen – doch für alle ein Schritt in ein neues Leben!
Weiche Körbchen statt Beton.
Nähe statt Warten.
Hoffnung statt Ungewissheit.
Unser dritter Transport 2026 zeigt wieder: Jeder Platz im Transporter verändert Leben.
Ein Gedanke zum Abschluss unserer Welpen- und Junghundewoche
Eine Woche lang haben wir euch junge Gesichter gezeigt.
Neugierige Augen. Verspielte Pfoten. Kleine Hoffnungen.
Manche von ihnen wurden gesehen.
Andere warten noch.
Bevor diese Woche endet, möchten wir euch eine Frage stellen –
eine ehrliche, unbequeme und wichtige:
Was passiert, wenn niemand kommt?
Was haben drei junge Rüden und ein Schneesturm gemeinsam?
Mehr Kraft, als man ihnen zutraut – und trotzdem brauchen sie Schutz.
Ein Schneesturm kam über Nacht. 50 Zentimeter Schnee und Chaos im Hof und mittendrin drei junge Rüden, die mehr brauchen als nur geräumte Wege: ein Zuhause.
Mehr als ein Einzelfall – eine Frage der öffentlichen Verantwortung.
Nach der Veröffentlichung verstörender Videoaufnahmen wurde ein privates Hunde-Shelter in Suraia (Rumänien) behördlich geschlossen, ein Strafverfahren läuft.
Die Vorwürfe wiegen schwer. Doch der Fall betrifft nicht nur eine Einrichtung – er zwingt uns, über Kontrolle, Transparenz und den Umgang mit öffentlichen Geldern neu nachzudenken.
Manchmal braucht es nur einen Menschen, der nicht wegschaut
Sie ist klein, alt und plötzlich allein gewesen.
Doch heute hatte sie Glück – weil jemand hingesehen und gefragt hat: „Könnt ihr ihr helfen?“ 💛
Die Februar-Ausgabe 2026 ist online – ehrlich, berührend und nah am Leben
Seit dem 01.02.2026 ist unser neues HAR-Magazin online.
Es nimmt euch mit in unseren Alltag, zeigt leise Momente, schwere Entscheidungen und kleine Wunder – und macht einmal mehr deutlich, was Tierschutz wirklich bedeutet.
Wenn Chancen wahr werden – für jedes einzelne Leben
20 Tiere durften ihre Reise ins neue Leben antreten.
Unter ihnen auch mehrere Handicap-Schützlinge, die zeigen, dass Liebe keine Perfektion braucht – sondern Herz.
Warum Aufklärung so wichtig ist und Hinsehen Leben rettet
Tierschutz ist nicht überall gleich.
Unsere neu gestaltete Infoseite zeigt, warum die Realität für Tiere in Rumänien eine andere ist als in Deutschland und weshalb Verständnis, Wissen und Unterstützung so entscheidend sind.
„The Machine“ mit dem größten Herzen❤️
Seit über zehn Jahren ist Nicoleta eine tragende Säule unseres Tierheims.
Heute feiern wir nicht nur ihren Geburtstag, sondern auch einen Menschen, ohne den unser Alltag so nicht denkbar wäre.
Ein Leben im Tierheim. Ein Hund für immer im Herzen.
Nolte kannte nur ein Zuhause: unser Tierheim.
Vom Welpen bis zum Abschied war er Teil unseres Alltags, unserer Geschichte und unserer Herzen.
Ein stiller, ehrlicher Hund, dessen Leben Spuren hinterlassen hat – und dessen Abschied besonders weh tut. 🖤🌈
Wenn Mut wächst – Stufe für Stufe
Unsere Welpen von Alice B. entdecken gerade die Welt – inklusive Treppen, Höhenangst und jeder Menge Stolz.
Ein Blick in ihren Alltag, der zeigt, wie schnell aus kleinen Zweifeln große Schritte werden 💞
Wenn Schnee Freude bringt und gleichzeitig Leben kostet❄️
Im Schnee toben, rennen, spielen – für unsere Hunde und Welpen wirkt der Winter manchmal fast magisch.
Doch hinter diesen fröhlichen Bildern steckt eine harte Realität: Winter in Rumänien bedeutet Kälte, Kampf und Überleben – für Tiere und Menschen.
Wenn Schmerz endet und Hoffnung wieder atmen darf
Ciupi kam am letzten Tag des Jahres zu uns – gezeichnet von schwerem Leid, aber mit einer stillen Würde, die niemanden unberührt ließ.
Heute ist er genesen und bereit für sein Leben.
Warum Tierschutztransporte eine Ausnahme brauchen
Ab dem 1. Juli 2026 droht eine EU-Regelung, den Tierschutztransport von Hunden und Katzen massiv zu erschweren.
Eine Petition fordert nun eine dringend notwendige Ausnahme – zum Wohl der Tiere.
Wenn Lebenswille stärker ist als Schmerz
Sebastian steht.
Er läuft.
Er rennt sogar.
Nicht, weil es leicht ist ...
Sondern weil er leben will.
Weil er vorwärtsgehen will.
Weil er einen starken Lebenswillen hat.
Heute steht ein wichtiger medizinischer Schritt an, der über seine Zukunft mitentscheiden wird 🍀
Amelie und Gaby – zehn Tage Volunteering mit Herz, Einsatz und offenen Augen
Zwischen Jahresende und Neujahresanfang waren Amelie und ihre Tante Gaby bei uns vor Ort. Zehn Tage voller Arbeit, Nähe und leiser Momente – für die Tiere und für sie selbst.
Ihre Berichte zeigen eindrucksvoll, was Volunteering bei HAR wirklich bedeutet und warum jede helfende Hand zählt.
Erleichterung nach MRT und Herzuntersuchung
Nach Tagen voller Angst und Ungewissheit gibt es endlich gute Nachrichten für Baron.
Sein Herz ist gesund, auch im MRT gab es Entwarnung 💛
Doch diese Gewissheit hatte ihren Preis und wir brauchen weiterhin eure Unterstützung.
Unser stiller Wächter kämpft gerade um seine Gesundheit
Seit Anfang des Jahres geht es Baron nicht gut. Wiederholtes Nasenbluten, viele Tierarztbesuche und noch keine Diagnose.
Heute stehen weitere wichtige Untersuchungen an.
❗Wir sind besorgt und brauchen dringend Unterstützung ❗
Ein Update über eine tapfere Mama, wachsende Wunder und die Suche nach ihren Familien
Alice B. wurde mit zehn neugeborenen Welpen gefunden – verletzt, erschöpft und doch voller Stärke.
Heute sind die Kleinen bereit für den nächsten Schritt. Für einige suchen wir dringend Pflegestellen oder Familien.
Gute Absichten, eine harte Wahrheit und eine hungrige Katze
Während der Winterferien fliehen viele Menschen in die Berge.
Frische Luft. Schnee. Hütten. Ruhe.
Und sehr oft leben rund um diese Hütten Tiere.
Katzen. Dünn. Vorsichtig. Immer wachsam.
Wartend auf Futter.
Genau das ist hier passiert.
Die aktuelle Ausgabe unseres HAR-Magazins ist online 📰
Darin findet ihr alle wichtigen Themen aus dem Dezember 2025 – von Ausreisen und Neuankömmlingen über berührende Geschichten bis hin zu Abschieden und Weihnachtsüberraschungen.
Wie der Jahreswechsel vor Ort in Rumänien aussieht – und warum Rücksicht so viel verändert
Für viele Menschen markiert Silvester einen klaren Schnitt. Ein Ende. Einen Neubeginn. Feuerwerk, Lichter, Feiern.
Doch für Tiere – und für den Tierschutz – hört das Jahr nicht einfach auf.
Und für unzählige Tiere ist Silvester die schlimmste Nacht des Jahres.
Rückblick auf Verantwortung, Hoffnung und gemeinsame Stärke
Ein Jahr voller leiser Momente, schwerer Entscheidungen und kleiner Wunder ...
Ein weiteres Jahr liegt hinter uns.
Ein Jahr, das nicht laut war – aber intensiv.
Geprägt von Verantwortung, Mitgefühl und der täglichen Entscheidung, hinzusehen, wo andere wegsehen.
Zahlen, Geschichten und ganz viele Emotionen
Wenn Hass Leben kostet und Zurückbleibende sprachlos macht
Arne war einer unserer HAR-Welpen und durfte schon früh in ein liebevolles Zuhause ziehen 🖤
In der Weihnachtsnacht verlor er plötzlich sein Leben – vermutlich durch einen Giftköder.
Sein Tod mahnt uns, hinzusehen und zu handeln.
Volunteereinsatz über die Feiertage auf der Island of Hope
Vom 16. bis 26. Dezember war Ester bei uns vor Ort und hat unser Team gerade in der herausfordernden Weihnachtszeit tatkräftig unterstützt.
Zehn Tage, die einen großen Unterschied gemacht haben 💛
Gefunden an Heiligabend, angekommen in Sicherheit
Gestern, an Heiligabend, während vielerorts gefeiert, gelacht und zusammengerückt wurde, war diese junge Hündin ganz allein unterwegs.
Durchnässt, frierend und ohne Schutz.
Niemand schien sie zu vermissen. Niemand hatte ein Auge auf sie.
Grigoreta sah Clara zufällig.
Und wie so oft konnte sie nicht wegsehen.
Auch an Weihnachten denkt sie nicht an sich selbst, sondern an die, die keine Stimme haben – an die, die sonst unsichtbar bleiben.
Als eine offene Autotür plötzlich alles veränderte
Es passiert immer wieder.
Nicht geplant, nicht vorbereitet, oft mitten im Alltag. Wir treffen auf Streuner, die eigentlich nicht auf unserer Liste stehen und doch unmöglich zurückgelassen werden können.
Wegsehen ist in solchen Momenten keine Option.
Vor allem nicht, wenn ein Tier nicht flieht, nicht ausweicht, sondern bleibt. Und offensichtlich fragt: Nimmst du mich mit?
Genau so war es bei Madita.
Reise ins neue Leben für einige unserer Fellnasen
Kurz vor dem Ende des Jahres 2025 durften 20 unserer Schützlinge ihre Koffer packen und das Tierheim verlassen.
Für sie begann eine Reise, die wir jedes Mal mit gemischten Gefühlen begleiten: Abschied, Erleichterung, Freude und tiefe Dankbarkeit.
Denn für diese Hunde und Katzen wurde ein kleines Weihnachtswunder wahr: ein Start in Sicherheit, Wärme und Geborgenheit. ❤️
Eine freundliche Seele auf der Suche nach Sicherheit
Manchmal sind es die leisen Begegnungen am Straßenrand, die über ein Leben entscheiden.
Flicka wurde am 16. Dezember 2025 von Iulian an einer Kreuzung in der Nähe der Metrostation Străulești entdeckt. Sie lief jedem Menschen hinterher, suchte Anschluss, suchte Hilfe und zeigte deutlich, dass sie es nicht gewohnt war, allein zu sein.
Iulian hielt an, schaute sich um, fragte nach, doch niemand schien zu ihr zu gehören. Also nahm er sie mit, bevor ihr etwas zustoßen konnte ...
Sie sind nicht böse – warum Tierschutzhunde bellen, aber Nähe suchen
Wer unser Shelter besucht, erlebt oft zuerst einen Schreckmoment. Schon bevor man die Zwinger betritt, wird es laut. Viele Hunde bellen gleichzeitig, springen an die Gitter, wirken aufgeregt. Auf den ersten Blick vielleicht sogar aggressiv.
Gerade Menschen, die das nicht kennen, ziehen instinktiv einen Schritt zurück.
Und dann passiert etwas, das viele überrascht.
Eine Bekannte unseres Shelters kommt regelmäßig mit ihrer 10-jährigen Tochter zu Besuch.
Trotz des anfänglichen Lärms gehen sie ruhig an den Zwingern vorbei, öffnen die Türen und plötzlich ist alles anders. Die Hunde drängen nicht nach vorne, sie greifen nicht an. Sie wollen nur eines: Zuneigung. Nähe. Gesehen werden.
Wenn Fürsorge morgens beginnt: Iulian und die Bahnhofskatzen
Es ist früh am Morgen. Die Stadt ist noch ruhig, die meisten Menschen denken an Kaffee, Termine und den eigenen Tag. Für Iulian beginnt der Tag anders. Noch bevor er zur Arbeit fährt, macht er meist einen Umweg – zum Bahnhof. Dorthin, wo sie leben: die Straßenkatzen, die man im Vorbeigehen leicht übersieht.
Zwischen Gleisen, Büschen und Mauern haben sie gelernt, vorsichtig zu sein. Sie wissen, dass die Welt nicht immer freundlich ist. Aber sie wissen auch: Iulian kommt.
Von der Straße gerettet, da es auch Menschen gibt, die nicht wegsehen
Manche Ankünfte sind leise.
Ohne großes Aufsehen, ohne viele bekannte Details, aber mit umso größerer Bedeutung.
Friedchen ist so bei uns angekommen.
Am 11. Dezember 2025 wurde sie uns von einem Mann übergeben, der sie zuvor auf der Straße gefunden und schließlich einfangen konnte.
Drei kleine Leben – gerettet in letzter Minute
Manche Einsätze lassen niemanden unberührt. Der Donnerstag, 11. Dezember 2025, war so ein Tag.
Unsere Kollegin Christina entdeckte auf einer stark befahrenen Bundesstraße drei winzige Welpen – schutzlos, orientierungslos und in akuter Lebensgefahr.
Sekunden entschieden darüber, ob sie leben oder sterben würden.
Die Situation war dramatisch. Ein vierter Welpe wurde direkt vor Christinas Augen von einem Auto erfasst und verstarb noch vor Ort. Ein Moment, der sich einprägt und zeigt, wie brutal das Leben auf der Straße sein kann – besonders für die Schwächsten.
Ein stiller Abschied – und ein Appell, nicht wegzusehen
Heute bin ich gestorben…
und doch hätte ich mir so sehr gewünscht, noch einen einzigen Tag zu spielen.
Noch einmal einem Blatt hinterherzulaufen.
Noch einmal ein leises „Komm her, Kleiner“ zu hören.
Stattdessen bin ich allein eingeschlafen.
Die Vorweihnachtszeit ist da –
und mit ihr etwas ganz Besonderes:
Unsere Charity-Kalender, Weihnachtskarten und Sticker sind ab dieser Woche endlich bei euch angekommen.
Für uns sind sie weit mehr als schöne Produkte. Sie stehen für Hoffnung, Zusammenhalt und konkrete Hilfe für unsere Tiere.
Denise hilft in der Vorweihnachtszeit vor Ort im Shelter in Rumänien
Während draußen Lichterketten leuchten und die Vorweihnachtszeit beginnt, ist der Alltag auf unserer Island of Hope weiterhin geprägt von Verantwortung, Fürsorge und harter Arbeit.
Gerade jetzt wird jede helfende Hand dringend gebraucht.
Umso dankbarer sind wir, dass die liebe Denise aktuell vor Ort ist und unser Team mit ganz viel Herz, Engagement und Tierliebe tatkräftig unterstützt. 💛
Charity-Event für HAR in Nürnberg - die liebe Miri macht es möglich
Der Dezember begann für HAR mit einem ganz besonderen Zeichen der Unterstützung.
Unsere langjährige Unterstützerin Miri hat Anfang des Monats zwei wundervolle Charity-Tage in Nürnberg organisiert und damit nicht nur Aufmerksamkeit für unsere Arbeit geschaffen, sondern auch wertvolle Spenden für unsere Tiere gesammelt.
Der kleine Theo – ein verspielter Jungspund, der in letzter Sekunde Glück hatte
Manchmal sind es die leisesten Tiere, die die größten Geschichten tragen. Theo ist so einer.
Ein kleiner, zarter Kerl, der nicht laut fordert, nicht drängt, nicht auffällt und doch mitten ins Herz trifft, wenn man ihm begegnet.
Die neue Ausgabe unseres HAR-Magazins ist online! 📰
Freut euch auf bewegende Geschichten, besondere Momente und aktuelle Einblicke aus unserer Island of Hope. Ein Blick lohnt sich. 🐾
Heute haben wir eine sehr traurige Mitteilung zu machen... 😔 Unsere liebe Grig, unser Engel der Tiere, hat uns diese Nachricht geschickt:
"Einige von euch wissen, dass ich in letzter Zeit zum Arzt gegangen bin... Ich hatte einige gesundheitliche Probleme, viele Schmerzen und einen Bandscheibenvorfall, sowie eine Veränderung an meiner Brust.
Leider hat sich Letzteres nun als Brustkrebs herausgestellt... Und als ob das allein nicht schon schlimm genug wäre, werden bereits Knochenmetastasen vermutet...
Hier könnt ihr uns ganz einfach unterstützen, mit nur 1 Euro monatlich. Der tut wirklich niemandem weh, oder?
Wenn das alle unsere Follower machen würden, dann wäre das eine riesige Hilfe für uns.
Und bitte erzählt es auch euren Freunden.
Herzlichen Dank!!!
Und wieder haben wir neue Kitten, Ileana hat sie gefunden. 2 Brüder, ausgesetzt im Hof einer Wohnanlage und später noch einen schwarzen Bub, ein paar Wochen älter als die anderen, fast verhungert in einem Graben nahe Bukarest.
Wer will der süßen Rasselbande Namen geben? Dazu gibt es unsere "Erstversorger-Patenschaft". Mit dieser besonderen Patenschaft ermöglicht man einem Tier den Start in sein neues Leben.
Und darf ihm auch seinen Namen geben.
Aber der nächste Winter kommt bestimmt...
Man wünscht es sich zwar bei den derzeitigen Temperaturen fast, wenn es dann aber so weit ist will es keiner mehr. Auch wir nicht...
Wobei der Schnee ja schön wäre, aber auch sehr kalt. Deshalb brauchen wir dringend Brennholz für den Winter!
Wir brauchen ca. 50m³ Holz, die Kosten belaufen sich auf etwa EUR 5.000,-...
Könnt ihr uns helfen, bitte?
Bitte spendet, wenn ihr könnt, oder teilt unseren Aufruf. Vielen Dank!!
Wir sind fassungslos und bestürzt, dass unsere jahrelange Unterstützerin, Wegbegleiterin und Mitstreiterin Hannelore Krohn-Klinkhamer plötzlich aus dem Leben gerissen wurde.
Viele Jahre haben wir zusammengearbeitet und täglich gemeinsam gegen Windmühlen gekämpft, so viel hat sie für uns, für unser Team und unsere Schützlinge, getan.
Ihre aufopferungsvolle Arbeit haben wir immer sehr geschätzt und waren ihr für ihre großartigen Leistungen und Erfolge sehr dankbar.
Sie wird uns immer im Herzen bleiben und wir werden ihr Andenken für alle Zeit in Ehren halten.
Den Hinterbliebenen sprechen wir unser tiefempfundenes Mitgefühl aus. Im Namen all unserer Fellnasen und unseres Teams unser aufrichtiges Beileid!
„Gute Menschen gleichen Sternen,
sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.“
Grigoreta erhielt heute eine Nachricht, dass in der Nachbarschaft ihrer Familie ein Hund hilflos auf der Straße liegt.
Niemand hielt es für nötig, ihm zu helfen…
Zumindest ein Passant hat aber immerhin angerufen und Iulian machte sich – trotz Platz- & Personalmangels – natürlich sofort auf den Weg.
Nachdem er ihn gefunden hatte fuhr er sofort mit ihm zum Tierarzt.
Leider haben sie noch keine Vermutung, was genau für seinen Zustand verantwortlich ist.
Sein Körper ist übersät mit alten Wunden…
Diese zwei süßen Jungs wurden heute ausgesetzt.
Leider ist das in Rumänien keine Überraschung, es passiert jeden Tag und überall....
Aber warum sie direkt auf dem Weg zu uns ausgesetzt werden, noch dazu so nah an der viel befahrenen Straße, das ist nicht nur herzlos, sondern auch wirklich dumm.
Damit bringt man nicht nur die Welpen in Gefahr, die Situation kann auch für unsere Leute gefährlich werden, wenn man sie einfängt.
Warum können die Leute nicht einfach das Rückgrat haben, die Welpen zu uns zu bringen?
Nachdem uns einige Fragen erreicht haben und es in den letzten Tagen leider immer wieder fehlerhafte und unseriöse Berichte in den sozialen Medien bezüglich des Todes der Joggerin gab, wollen wir euch hier nochmal kurz das Wichtigste zum Sachstand betreffend des Tierschutzgesetzes in Rumänien erläutern.
Es ist etwas länger geworden, aber bitte nehmt euch die Zeit es zu lesen und teilt es auch bitte gerne.
Die ein oder anderen von euch haben es vielleicht schon mitbekommen…
Am 21. Januar kam es in Rumänien zu einem tragischen Vorfall - eine Frau aus Bukarest ist dabei ums Leben gekommen.
Ihr Name war Ana Oroș Daraban. Rumänischen Medien zufolge soll sie beim Joggen in einer etwas abgelegenen Gegend außerhalb Bukarests von Straßenhunden angegriffen worden sein und ist leider ihren Verletzungen erlegen. Ana Oroș Daraban wurde 43 Jahre alt.
Es tut uns sehr leid und wir möchten unser tiefstes Mitgefühl über ihren Tod aussprechen!
Dieses Würmchen ist ja wirklich süß, seine Kollegen, die unsere Schützlinge befallen können, mögen wir schon viel weniger.
Deshalb müssen wir Wurmkuren kaufen und bitten euch um Hilfe dabei!
Auch wenn eine Entwurmung nur bei einem aktuellen Befall Sinn macht und absolut keinerlei prophylaktische Wirkung hat, nein, es sogar mehr schaden als nutzen kann, wenn man zu oft entwurmt, unseren Behörden hat das offensichtlich noch niemand erklärt...
Entschuldigung, wenn wir es diesmal so direkt sagen, aber die Lage wird auch für uns immer ernster…
Wir verstehen vollkommen, dass die Zeit keine einfache ist, dass alles teurer wird, dass überall Hilfe gebraucht wird, dass wir bei weitem nicht die einzigen sind, die betteln.
Doch wir müssen es jetzt einfach auch tun, unsere Schützlinge sind darauf angewiesen und ihnen können wir nur helfen, wenn ihr uns helft.
Diese kleine Rasselbande ist nur eine von vielen, und die Welpen nur ein kleiner Teil von so vielen Hunden (und natürlich auch Katzen), die nicht (mehr) gewollt sind und auf der Straße landen...
Diese Situation wurde durch Menschen geschaffen, die Tiere haben sich dieses Leben nicht ausgesucht.
Doch wir Menschen lassen sie im Stich, schauen weg und kümmern uns nicht um das "Problem", vielleicht verschwindet es ja von selbst.
Cassiopea und ihr Welpe Momo wurden von freiwilligen Helferinnen in einem Industriegebiet bei Bukarest gefunden. Eigentlich waren sie dort auf der Suche nach einer anderen Hündin und ihren Welpen, die sich aber für sie vorerst unerreichbar auf einem Firmengelände aufhielten.
Auf dem Rückweg sind sie dann auf Cassi und Momo gestoßen, die sehr abgemagert waren und in der Hoffnung auf Futter gleich zu den Freiwilligen liefen. Mit der Hilfe von etwas Nassfutter ist es dann auch gelungen, Mutter und Sohn in einen Käfig zu locken und anschließend zur Island of Hope zu fahren, wo die beiden nie wieder hungern müssen.
Lica und Bandita wurden am 1. August von uns auf dem Parkplatz hinter unserer Island of Hope gefunden. Die zwei süßen Hündinnen waren sofort zutraulich und freuten sich sehr über Futter!
Vielleicht sind es Schwester? Wir werden es nie erfahren, auf jeden Fall sind die zwei ungefähr gleich alt - wir schätzen sie auf 11 Monate!
Zur rechten Zeit am rechten Ort - natürlich dürfen die zwei bei uns bleiben. Vielleicht haben sie ja das Glück, irgendwann ihr eigenes Körbchen und ihre Für-Immer-Menschen zu finden.
Schau dir auch die Videos von den zwei Hundemädchen an und verliebe dich ;-)
Eine Patenschaft würde uns auch sehr helfen - denn die vielen Hunde & Katzen fressen uns die Haare vom Kopf!
Ende Januar diesen Jahres kam Mama Sana mit ihren Welpen Benno, Ilara, Marielle, Billie, Thekla, Ulrich, Ossy und Sutton zu uns.
Die süße Mama Hündin hatte ihre Welpen in einem Hof nahe der Ringstraße bekommen. Wir wurden angerufen und haben Sana mit ihren 8 Welpen sofort in die Island of Hope geholt.
Sechs von den ursprünglich acht süßen Fellnasen, die jetzt ein halbes Jahr alt sind, warten immer noch in der Island of Hope auf ihre Menschen!!!
Die süße Melinda war sehr krank als wir sie gefunden haben und hat einige Tage beim Tierarzt verbracht, bevor sie entschieden hat zu leben.
Sehr bald danach hat Melinda leider noch eine Hautkrankheit bekommen, sodass sie zum Teil ihr Fell verloren hat. Aber die Süße hat versprochen zu wachsen und ein wunderschönes Fell zu bekommen wenn sie adoptiert und geliebt wird. Zur Zeit ist die Kleine noch auf einer Pflegestelle und wartet auf ihre Menschen!
Schau dir auch die anderen Fotos von Melinda an und du wirst dich verlieben ❤️
Roma, haben wir diese arme, alte und abgemagerte Hündin getauft. Nach dem Restaurant, in dessen Nähe sie scheinbar die letzten zwei Wochen Zuflucht gesucht hat und wo wir sie einfangen konnten.
Offensichtlich wurde die Süße einfach ausgesetzt, weil sie nun alt ist und nun unerwünscht :-(
Der erste Weg war dann heute mit ihr zum Tierarzt! Ergebnisse davon liegen noch nicht vor...
Hilfe! Wir haben zur Zeit sowieso schon viel zu viele Tiere bei uns im Shelter. Und nun kommen noch 23 Katzen dazu :(
Eine Hausverkäuferin aus Buftea hat 6 Katzen und 17 Katzenkinder auf ihrem Grundstück und bat uns eindringlich, alle aufzunehmen da sie keine andere Lösung für sie parat hat.
Die 6 Katzen müssen unbedingt kastriert werden. Wir brauchen finanzielle Unterstützung, Pflegestellen oder noch besser, ein schönes Zuhause für die süße Bande!
Kontakt: [email protected]
Anfang Juni gab es in der Gegend von Bukarest ein großes Unwetter. Einige Hunde hatten Angst vor Blitz, Donner und dem strömenden Regen.
Als aber dann die Sonne wieder durchblitzte, war die Freude über den neuen Pool groß - seht selber....