Mikosch hatte bisher kein schönes Leben. Grig bekam eine Nachricht von der Tierklinik. Eine Dame wollte Mikosch dort einschläfern lassen, weil er angeblich aggressiv sei. Sie sagte, sie kann ihn nur füttern, wenn sie ihm das Futter aus einiger Distanz hinwirft. Er ist von klein auf bei ihr und war die ganzen Jahre über nur an der Kette. Grig hat sich sofort bereit erklärt, Mikosch aufzunehmen.

Er war anfangs total verängstigt, zitterte am ganzen Leib und hatte große Angst vor Berührung, weshalb wir ihm das Halsband und die Kette zuerst nicht abnehmen konnten, er war einfach sehr traumatisiert. Inzwischen ist er schon etwas Vertrauen gefasst, besonders zu Iulian. Er genießt die Streicheleinheiten von ihm und geht sogar schon ganz gut an der Leine.

Mikosch würde sich sehr über ein liebevolles Zuhause bei hundeerfahrenen Menschen freuen, die ihm die Zeit geben, die er braucht, um sich einzugewöhnen und ihm mit viel Liebe und Geduld begegnen.

 

Update vom 20.03.2022:
Danke liebe Julia!
Mit Menschen ist Mikosch noch sehr skeptisch. Er lässt sich nicht anfassen und knurrt auf engerem Raum auch aus der Distanz und zeigt auch mal seine Zähne, wenn es ihm zu nah wird. Draußen im Auslauf ist er wesentlich entspannter und ist fast ein bisschen neugierig. Eenn er einen aber kennt, ist er freundlich und verschmust, man muss sich die Zeit nehmen um ihn selber ankommen zu lassen. Er ist kein Hund für Menschen, die sich sofort von seiner Art einschüchtern lassen und sich einen Hund wünschen, der sich schnell anfassen lassen wird. Mikosch braucht Menschen mit Hundeverstand und die ihm Zeit geben, um anzukommen und ihm zeigen, dass Menschen doch ganz toll sein können. Ich würde ihn nicht in einen Haushalt mit Kindern vermitteln und nur zu einem Ein- oder Zweipersonenhaushalt, da ihn zu viele Menschen vor allem am Anfang sicherlich sehr überfordern würden. Mit seinen Artgenossen ist er im Shelter bisher gut verträglich, er provoziert die Hunde im anderen Zwinger aber auch mal sehr gerne, das mag auch aus Langeweile heraus entstehen, aber er ist schon ein selbstbewusstes Kerlchen.


Mikosch has not had a good life so far. Grig received a message from the veterinary clinic. A lady wanted to have Mikosch put down there because he was supposedly aggressive. She said she could only feed him if she threw him the food from a distance. He has been with her since he was a baby and has only been on a chain all these years. Grig immediately agreed to take Mikosch in.

He was totally scared at first, shaking all over and very afraid of being touched, which is why we couldn't take the collar and chain off him at first, he was just very traumatised. In the meantime, he has already gained some trust, especially with Iulian. He enjoys being petted by him and even walks quite well on the leash.

Mikosch would be very happy to find a loving home with people who have experience with dogs and who will give him the time he needs to settle in and treat him with lots of love and patience.

 

Update from 20.03.2022:
Thank you dear Julia!
Mikosch is still very sceptical about humans. He doesn't like to be touched and growls in close quarters, even from a distance and sometimes shows his teeth if it gets too close. Outside in the run he is much more relaxed and is almost a bit curious. But when he knows you, he is friendly and cuddly, you have to take your time to let him arrive. He is not a dog for people who are immediately intimidated by his nature and want a dog who will be quick to touch. Mikosch needs people with a sense for dogs and who give him time to arrive and show him that humans can be great after all. I would not place him in a household with children and would only place him in a one- or two-person household, as too many people would certainly overwhelm him, especially in the beginning. So far, he gets along well with his fellow dogs in the shelter, but he also likes to provoke the dogs in the other kennel, which may also be due to boredom, but he is already a self-confident little fellow.

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